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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

178 
eine kennen lernten, ist es im Vergleich zn den wenigen Mit 
gliedern des Aufsichtsrats bedeutend leichter, die Kontrolle der Ab 
gabestellen durchzuführen. Am höchsten schätzt man die Tätigkeit 
des berufsmäßigen Kontrolleurs. So bemerkt der Verfasser des „Kon 
sumgenossenschaftlichen Handbuchs für Aufsichtsratsmitglieder", daß 
die Kontrolle durch besondere Kontrolleure als die beste bezeichnet 
werden kann. „Das Aufsichtsratsmitglied oder das Genossenschafts 
ratsmitglied wird in den meisten Fällen dem Verkaufspersonal gegen 
über als Laie auftreten, während der fachkundige, berufsmäßige Laden 
kontrolleur weit wirksamere Arbeit leistet."^) Das eine Kontrollorgan 
schließt übrigens das andere nicht aus, sondern Mitgliederausschuß und 
berufsmäßige Kontrolleure können einander ergänzen. Es ist hier 
»och zu bemerken, daß in den großen Vereinen, wo die Kontrolle 
der Abgabestellen nicht mehr direkt oder nur zum Teil direkt durch 
den Aufsichtsrat ausgeübt wird, diesem doch die Verantwortung bleibt, 
schon aus gesetzlichen Gründen. 
Da die kontrollierenden Organe, selbst der Anfsichtsrat, im all 
gemeinen nicht das Recht haben, durchgreifende Maßnahmen zu 
treffen und etwa aufgedeckten Mißständen abzuhelfen, sondern sich 
mit der Feststellung derselben und bloßen Hinweisen begnügen müssen, 
so sind die Kontrollorgane verpflichtet, über ihre Beobachtungen dem 
Vorstand Bericht zu erstatten, damit dieser dann evtl, eingreife. 
Zu diesem Zwecke werden den kontrollierenden Personen Frage 
bogen ausgehändigt, die von ihnen anszufüllen und an den Vor 
stand zu senden sind. Der Lagerhalter bekommt ebenfalls ein Exem 
plar, ein drittes behält das Kontrollorgan. 
Interessant ist, welcher Art die zu beantwortenden Fragen sind. 
In dem von der Verlagsanstalt deutscher Konsumvereine zu beziehen 
den Fragebogen sind ganze 30 Fragen aufgestellt, die sich auf alle 
nur erdenklichen Dinge erstrecken. Obwohl dieser Fragebogen schon 
in dem vor kurzem erschienenen Konsumgeuossenschaftlichen Hand 
buch für Aufsichtsratsmitglieder zum Abdruck gelangte, so ist es doch 
wohl keine überflüssige Wiederholnng, wenn ich auch au dieser Stelle 
die Fragen wiedergebe, zumal jenes Buch sich nicht an weitere Kreise, 
sondern, wie es der Titel andeutet, nur an Aufsichtsratsmitglieder 
des Konsumvereins richtet. Die zu beantwortenden Fragen zeigen 
uns nämlich, wie die Interessen der Konsumenten bis in alle Einzel 
heiten gewahrt bleiben von der Qualität der Verteiluugsgüter an bis 
znr Sauberkeit des Käsemessers. Sicherlich trifft man das so in 
-) R u p p r e ch t, a. a. O. S. 138.
	        

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John Pierpont Morgan, Der Weltbankier. Reissner, 1928.
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