Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

123 
Offene und Tunnel-Schlingen. 
wäre mit einer Steigung von 133 '/2 °/oo» also nur mittels Zahnstange möglich gewesen. 
Da die Anschlußbahnen aber als Reibungsbahnen ausgeführt sind, so mußte dieses dem 
Durchgangsverkehre dienende Stück in gleicher Weise betrieben werden. Es gelang durch 
eine höchst eigenartig durchgeführte Entwickelung der Linie, wodurch freilich die Gleis 
länge auf das Vierfache (6500 m) angewachsen ist, die Steigung aber auf 32 1 / 2 °/ co 
beschränkt wurde. Die Bahn übersetzt hier viermal das enge Clear Creek Canon; 
die Brücke am Schlingenschluß liegt mit ihrer Fahrbahn 50 m über dem unteren 
Gleisznge. 
Die Tunnelschlinge nach Art der Abb. 87 wendet man zweckmäßig da an, wo die 
Enge der Thalschlucht oder auch die klimatischen Einflüsse die offene Entwickelung der 
Linie nicht gestatten. Je nach Geländebeschaffenheit und Erfordernis kann durch Wahl des 
Schlingendurchmessers ein größerer oder kleinerer Höhengewinn erreicht werden. Die 
Möglichkeit, den wie eine Schraubenlinie ansteigenden, stetig gekrümmten Tunnel noch 
lüften zu können, zieht allerdings die Grenze. Die Tnnnelschlingen sind zuerst bei der 
Gotthardbahn unter der Bauleitung von Hellwag angewendet worden. Gleichzeitig 
wurde bei dieser auch die Schleifenbildung in einer einzig in der Welt dastehenden Groß 
artigkeit für die Linienentwickelung benutzt. Wir sehen auch hier wiederum, wie eine 
Bahn das Vorbild für die andere abgibt: Semmering und Brenner für die Schwarzwald 
bahn, und diese bezüglich ihrer Schleifen für die Gotthardbahn, letztere wieder mit 
ihren Tunnelschlingen für die strategische Schwarzwaldbahn Weizen-Zollhaus. Die 
Gotthardbahn hat durch ihren kühnen Entwurf und ihre ungemein schwierige Bau 
ausführung, namentlich auch bei Herstellung des 15 Icm langen Haupttunnels in der 
ganzen Welt, nicht bloß in technischen Kreisen, berechtigtes Aufsehen erregt. Sie 
bildet einen unvergänglichen Merkstein in der neueren Geschichte des Eisenbahnwesens 
und soll daher auch hier in ihren wichtigen Neuerungen kurz besprochen werden. Vor 
allem verdienen die gewaltigen Tnnnelschlingen mit der Wasener Schleife eingehendere 
Würdigung. 
Die Gotthardbahn ist mit einer höchsten Steigung von 25°/ 00 (1 :40) bis 21 0 [ 00 
(1 :37) durch das Reuß- und südlich vom großen Tunnel durch das Tessinthal hin 
durchgeführt worden. Auf der Vorderrampe steigt aber das Reußthal aufwärts mit 
30 bis 40 °/ 00 und selbst 68°/ 00 an, also wesentlich stärker als die Bahnlinie. Jnfolge- 
16*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.