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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

173 
Raddruck. Berdampfungsfähigkeit des Kessels. 
Aus 1) bestimmt sich, wie wir sahen, die größte Zugkraft beim Aufahren, aus 2) diejenige 
Zugkraft, die bei andauernder Beanspruchung der Lokomotive, das ist beim Durchfahren 
längerer Strecken, vorhanden sein soll, während der aus 3) sich ergebende Wert den beiden 
vorgenannten entsprechen muß. 
Von besonderer Wichtigkeit ist die Verdampfungsfähigkeit des Kessels. Die Dampf 
entwickelung wechselt mit der Fahrgeschwindigkeit. Je schneller gefahren wird, desto leb 
hafter brennt das Feuer, und desto kräftiger geht die Dampfbildung vor sich, allerdings nur 
bis zu einer gewissen Grenze. Je schneller aber ein Zug von gegebenem Gewichte befördert 
wird, desto stärkerhat dieLokomotive zu arbeiten, desto mehrDampf wird also andererseits auch 
verbraucht. Während der Fahrt sollen Dampferzeugung und Dampfverbrauch sich das Gleich 
gewicht halten, der Wasserstand und Dampfdruck des Kessels auf normaler Höhe verbleiben. 
Ist ersteres nicht der Fall, so sinken die beiden letzteren unter das zulässige Maß und 
die Lokomotive ist erschöpft und nicht mehr im stände, den Zug mit der betreffenden Ge 
schwindigkeit zu fahren. Die Leistung des Kessels und damit die der Lokomotive kann 
170. Fünfachstge viergekuppelte Eüterzuglokoniotivc der prriis;. Ktaatsbatzucn. 
(Hannoversche Maschinenbau-A.-G. vorm. Georg Egestorfs.) 
sonach einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Drückt man die Zugkraft Z, wie üblich, 
in kg, die Geschwindigkeit v in Metern bezogen auf die Sekunde aus und teilt das Pro 
dukt durch 75, so erhält man die Zahl (N) der Pferdestärken, welche die Lokomotive leisten 
kann. Es ist N = . Hieraus folgt nun ohne weiteres, daß dasselbe N geleistet 
werden kann: 1) mit einem kleinen Werte von Z und einem großen von v oder auch 
2) mit einem großen Werte von Z und einem kleinen von v. Das Produkt Z mal v 
muß eben gleich bleiben (—75 mal N). 
Fall 1 trifft für Schnellzuglokomotiven, Fall 2 für Güterzuglokomotiven zu. Schnell 
züge haben im allgemeinen ein wesentlich geringeres Gewicht als Güterzüge, müssen aber 
weit rascher gefahren werden als letztere. Bei ihnen ist also die kleine Zugkraft mit 
großer Geschwindigkeit gepaart, bei den Güterzügen ist es umgekehrt. Großes v bedingt 
aber große Treibräder, während bei mäßiger Geschwindigkeit kleine genügen; denn 
während der Fahrt legt die Lokomotive bezw. der Zug bei jeder Treibradnmdrehung 
eine Wegstrecke gleich dem Radumfange zurück, also --- -y-X D, wenn D den Durchmesser 
des Treibrades bezeichnet. Mit größerem D nimmt folglich bei gleicher Fahrgeschwindststeit 
die Zahl der in derselben Zeit erforderlichen Radumdrehungen ab und damit auch im 
allgemeinen die Unruhe des Ganges der Lokomotive und ferner die Abnutzung ihrer e- 
weglichen Teile, sowie diejenige des Oberbaues. Deshalb weisen die Schnellzuglokomo iven
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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