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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

W I MARY POWELL. ' 
433. Nudlondmnpfer. 
Boot keineswegs ein Dampfboot war. Das von dem Marquis Claude Jouffroy im 
Jahre 1776 erbaute Boot bewährte sich zunächst nicht, später fand dieser Erfinder nicht 
die erforderliche Unterstützung. In dem Jahre 1788 erbaute Symington ein Lustboot, 
doch fielen die Versuche auf dem Clydekanal ebenfalls nicht günstig aus. An die Namen 
Evans, Fitsch und Rumsey knüpft die weitere Entwickelung an. Fulton gelang der 
Wurf; das erste große von ihm erbaute Dampfboot „Clermont", von dem Volke spöttisch 
„Fultons Narrheit" genannt, fuhr, nachdem der Erfinder es unter dem Hohngelächter 
der versammelten Menge bestiegen hatte, stolz und sicher von der Werft nach dem Hudson, 
auf welchem Flusse heute die prächtigsten Dampfer verkehren, deren 2500 bis 4000 Pferde 
stärken aufweisende Maschinen ihnen eine Geschwindigkeit bis zu 20 Knoten in der 
Stunde verleihen. 
Im Jahre 1816 erschien das erste Dampfboot auf dem Rhein, ein sogenanntes 
englisches „Pläsierschiff", das nicht geringes Erstaunen hervorrief. In demselben Jahre 
wurde die Dampfschiffahrt auf der Elbe eröffnet. Auf dem Rhein entstand das erste 
Dampfschiffsunternehmen im Jahre 1826 (Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrtsgesellschaft 
in Köln). Auf der Donau entwickelte sich die Dampfschiffahrt seit dem Jahre 1830. 
Verkehr auf Flüssen. 421 
Schiff von Mainz nach Frankfurt und in umgekehrter Richtung fuhr. In diesen Markt 
schiffen befanden sich gewöhnlich hundert und mehr Menschen, und auf denselben spielte sich 
daher ein sehr bewegtes Leben ab. Auf dem Rhein verkehrten u. a. zwischen Bingen und 
Mainz, Mainz-Oppenheim, Mainz-Nierstein, Mannheim-Worms, Bingen-Kaub derartige 
Marktschiffe, deren Fahrten bis zum Ausbruch der Französischen Revolution dauerten. Auch 
auf der Donau gingen zwischen Regensbnrg und Wien bis vor wenigen Jahrzehnten die 
sogenannten „Ordinarischiffe". 
Durch die Dampfmaschine erfuhr der Wasserstraßenverkehr in ähnlicher Weise 
wie der Landverkehr eine vollständige Umgestaltung. Eifrig war man bemüht, die 
Dampfkraft der Schiffahrt sobald als möglich zur Verfügung zu stellen. Früher glaubte 
man, daß das erste, von Papin konstruierte Dampfboot bei Münden rohen Schifferknechten 
zum Opfer gefallen sei, eine Nachricht, die sich als irrtümlich herausgestellt hat, da jenes 
-T-S»;
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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