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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

642 
Grundlagen des Schiffbaues. 
FJ 
A 
\ B 
H/H 
Die längs- und qncrschiffs gerichteten Komponenten des Winddrucks auf die Segel 
setzen sich nun mit den entsprechenden Widerständen des Schiffes im Wasser, dem Front- 
bezw. Seitenwiderstand, zu Kräftepaaren zusammen, welche auf ein Niederdrücken des 
Buges bezw. Über neigen oder Krängen des Schiffes wirken. Während nun erstere 
Wirkung von nebensächlicher 
Bedeutung ist, darf doch das 
Krängen, um dem Schiffe ge 
nügende Sicherheit gegen Ken 
tern zu geben, ein bestimmtes 
Maß nicht überschreiten. Das 
Segelareal sowie die Vertei 
lung der Segelfläche der Höhe 
nach muß daher entsprechend 
der Stabilität des Schiffes ge 
wählt werden, während die 
Verteilung der Segelfläche der 
Länge nach auf dieManövrier- 
fähigkeit des Schiffes von Einfluß ist. Ist z. B. (Abb. 657) AB die Kiellinie des Schiffes und 
0 die Lage des Schwerpunktes des Longitudinalplanes, d. h. derjenige Punkt, in welchem 
man sich den gegen die Abtrift wirkenden seitlichen Wasserwiderstand vereinigt denken kann, 
und stellen p,, p 2 , p 3 und p 4 die Winddrucke auf die einzelnen Segel dar, in den Schwer 
punkten der Segelflächen an 
greifend gedacht, so kann man 
sich das Schiff als einen zwei 
armigen Hebel vorstellen, wel 
cher in dem Schwerpunkt des 
Longitudinalplans unterstützt 
ist und auf welchen die ein 
zelnen Kräfte p lr p 2 , p,j und 
p 4 wirken. Es findet nun 
Gleichgewicht statt, wenn die 
einzelnen Kräfte in ihren Mo 
menten um den Schwerpunkt 
des Lougitudiualplans gleich 
sind. Nimmt man jedoch z. B. 
im Vorschiff AC die Kraft p, 
fort, so wird das Gleichgewicht 
gestört und das Schiff wird 
sich nach der Seite des Windes 
um den Punkt 0 drehen, d. h. 
das Schiff wird beim Fort 
nehmen von Vorsegeln in den 
Wind drehen, d. h. anluven. 
Umgekehrt wird das Schiff 
vom Winde abdrehen oder ab 
fallen, wenn man im Hinter 
schiff Segel wegnimmt bezw. 
verkleinert oder vorn weitere 
Segel zusetzt. Das erstere 
Manöver, d. h. das in den Wind Drehen, findet Anwendung, wenn man über Stag gehen 
will. Eine gleiche Veränderung der Gleichgewichtslage erzielt man, wenn man unter Bei 
behaltung der Segelfläche den Drehpunkt 0 verschiebt. Rückt 6 näher an A heran, also 
nach vorn, so erhalten die Winddrucke der Achtersegel die Oberhand, und das Schiff 
wird luvgierig, d. h. es hat das Bestreben, in den Wind zu drehen, was durch Legen des
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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