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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schiffbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

108 Dreiundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
abgeklärten Formen ihrer späteren typischen Durchbildung: was 
dem Einzelsubjekt zur Veredlung seiner besonderen Anlage 
dienen sollte, war die Haltung einer freien, edlen, idealen 
Meñschlichkeit. 
Indem sich aber nun die Volksschule diese hohen Ziele 
setzte, traf sie letzten Endes völlig mit dem Ideenkreise zu— 
sammen, ja trat in den Ideenkreis ein, in dessen Belebung die 
Umbildung der Hochschulen wie der Mittelschulen erfolgt war 
und erfolgte. So griffen die Bestrebungen von unten und oben 
her wie Bausch und Bogen zusammen: gleichmäßig im Sinne 
der neuen Zeit erschien das Ganze des erziehlichen Kosmos 
befruchtet. 
Was damit gewonnen war, tritt erst beim vergleichsweisen 
Heranziehen anderer entsprechender Vorgänge unserer Ent— 
wicklung voll zutage. Im Mittelalter war die Kirche nicht 
bloß Heilsbringerin, sondern auch Lehrerin und Erzieherin des 
Volkes gewesen: und diese Funktion entsprach einem intellek— 
tuellen Zustande, in dem mit dem ständigen Gebrauche des 
Analogieschlusses Wundervorstellungen als etwas durchaus 
Regelmäßiges galten und damit Denken und Glauben noch 
ständig bis zu voller Verschmelzung ineinander übergingen. 
Dann hatte die Reformation diese Stellung der Kirche nach 
der einen, der religiösen Seite hin zerstört oder doch aufs 
stärkste umgewandelt: wie sollte sich neben dem Prinzip der 
allgemeinen Priesterschaft noch der sakramentale Wundercharakter 
der Kirche halten? Jetzt aber erlitt auch die Stellung der Kirche 
— und nunmehr der Kirchen, denn auch die evangelischen Zweige 
des Christentums wurden davon betroffen — als Lehrerin 
und Erzieherin die ersten schweren, ja entscheidenden Stöße 
ihres alten Ansehens. Eine neue Form des Denkens war herauf— 
gekommen; der Induktivschluß begann den Wunderglauben 
zum Aberglauben zu degradieren, und die freie Persönlichkeit 
des Subjektivismus widerstrebte im Innersten dem durch die 
Überlieferung gebundenen Lehr- und Erziehungsprinzip auch der 
protestantischen Kirchen. Und so kam es zu einer neuen Eman— 
zipation: der Reformation des Glaubens folgte die der Erziehung.
	        

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Die Ausschließung Der Land- Und Forstwirte Aus Dem Handelsrecht. Buchdruckerei Günter & Simon, 1928.
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