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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
1011594110
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26769
Document type:
Monograph
Author:
Portaszewicz, Karl http://d-nb.info/gnd/125641958
Title:
Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
Place of publication:
Königsberg i. Pr.
Publisher:
[Quatz]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 109 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Allgemeiner Teil
  • II. Teil. Das Recht des Arbeitsvertrages
  • III. Teil. Arbeiterschutzrecht
  • IV. Teil. Das Arbeitsverfassungsrecht
  • V. Teil. Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnisse
  • Index

Full text

oder von der Ankunf teines Aufsichtsorganes (8 3, lit. e) zu verstän— 
digen; c) wenigstens einmal innerhalb dreier Monate in eiuer Sitzung 
des Betriebsausschusses Bericht über den Geschäfts- und Verwaltungs⸗ 
stand des Betriebes, über seine Leistungsfähigkeit und über die Ab— 
sfichten für die Zukunft zu erstatten. 
Bemerkenswert ist die Stellung der Gewerkschaften zur Einrich— 
tung der Betriebsausschüsse (in Deutschland Betriebsräte genannt). 
Die Beschlüsse des elften Kongresses der Gewerkschaften Deutschlauds 
(1. Bundestag des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, ab— 
gehalten zu Leipzig von 19. bis 24. Juni 1920) äußern sich hiezu in 
folgender Weise: „Die Gewerkschaften als die Grundlage der Arbeiter— 
bewegung, überhaupt zählen zu ihren Organen auch die gewählten 
Betriebsräte mit ihren gesetzlichen Aufgaben. Die Betriebsräte köunen 
daher nicht als solche die Forderungen und Ziele der Arbeitnehmer zur 
Durchführung bringen. Hierdurch ist die Stellung der Betriebsrate 
innerhalb der Arbeiterbewegung gegeben. In den Gewerkschaften ist 
der Einfluß der Betriebsräte in dem Maße gesichert, in welchem sich 
die Betriebsräte als Gewerkschaftsfunktionäre bestätigen.“ Seitens der 
Vorstände des Allgemeinen deutschen Gewerkschaftsbundes und des 
Allgemeinen freien Angestelltenbundes wurden auf einer am 5. Juli 
1920 abgehaltenen Konferenz „Richtlinien für die örtliche Zusammen- 
fassung der Betriebsräte“ aufgestellt, welche vom 1. Reichskongresse 
der Betriebsräte Deutschlands, abgehalten vom 5. bis 7. Oktober 1920, 
zum Beschlusse erhoben wurden. Dieser Zusammenschluß bezweckt nach 
den Richtlinien die Verwirklichung der wirtschaftlichen und sozialen 
Aufgaben der auf Grund des Betriebsrätegesetzes gewählten Betriebs— 
räte. 
Um, wie die Motive zur seinerzeitigen Regierungsvorlage sagen, 
die Arbeitnehmer möglichst genau in den wirtschaftlichen Stand'der 
Unternehmung einzuweihen, ist für größere Unternehmungen, bei 
denen vorausgesetzt werden kann, daß sie die beschwerlichen Anfangs— 
phasen ihrer Entwicklung bereits überstanden haben, nämlich für Un— 
lernehmungen, die Handelsbücher führen und wenigstens 300 Arbeit— 
nehmer beschäftigen, bestimmt, daß der Betriebsausschuß verlangen 
kann, „daß ihm alljährlich eine Abschrift des Rechnungsabfchluffes des 
Unternehmens für das verflossene Geschäftsjahr, und zwar das Bi— 
lanzkonto bzw. das Gewinn- und Verlustkonto, und zwar spätestens 
binnen 6 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres vorgelegt werde“. 
G5.) Das Recht des B.A. zur Entsendung von Telegierten in die 
Sitzungen des Verwaltungs- und Aufsichtsrates regelt der 86 „im Be— 
streben, den Arbeitnehmern eine bestimmte Kontrolle und dadurch eine 
Übersicht und im gewissen Maße Einfluß auf die Leitung des Unter— 
nehmens zu sichern“. (Motive.) Dieses Recht steht dem B. A. zu n 
33.
	        

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Der Historische Materialismus. Buchh. für Arbeiterliteratur, 1928.
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