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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1017727422
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-56103
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 686 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Schaufelrad. Schiffsschraube. 
707 
89 
Da sowohl die Schraube als auch das Schaufelrad bei der Bewegung die Wasser 
teilchen nach hinten verschieben, so können sie nicht in gleichem Maße fortschreiten, als 
wenn die Schraube in einer festen Mutter, oder das Schaufelrad auf einer festen Bahn 
arbeitet. Bei jeder Maschiuenumdrehnng fällt daher der Schiffsweg kleiner aus als der 
Weg, welcher der Schraubensteigung bezw. dem Radumfang entspricht. Der so entstehende 
Verlust am Fortschreiten des Schiffes heißt Rücklauf oder Slip. Wurde z. B. eine 
Schraube von 5 in Steigung und einer Umdrehungszahl pro Minute von 80 einem 
Schiff eine Geschwindigkeit 
von 12 Knoten verleihen, so 
wäre der theoretische Weg der 
Schraube in Metern pro Stunde 
gleich 5.80.60 — 24000 m. 
Der wirkliche Weg ist 
jedoch, da ein Knoten = 
1852 m ist, gleich 12.1852 
— 22 224 in. Es ergibt sich 
demnach ein Verlust von 
24000 — 22224 = 1776 in. 
Dieser Verlust, in Prozenten 
des theoretischen Weges be 
rechnet, ergibt den Slip in 
1776 
Prozenten, d. h. Slip = 
X 100 — 7,4 Prozent. 
24000 
- ■»- wo»“» (¡fX l 
Der Slip der Schraube 
in Prozenten soll bei gut pro- 
portionierten Schrauben und ^ 
normaler Schiffsform für 
große Schrauben 15%, für 
kleine Schrauben 10 % nicht 
übersteigen. Bei Zweischrau 
benschiffen steigert sich der 
Slip bis zu 20 und 25%. 
Unter 5 % Slip deutet im 
allgemeinen auf ungünstige 
Schraubenformen oder auf ein 
sehr völliges Hinterschiff. In 
vereinzelten Fällen ist sogar 
der Slip unterhalb Null ge 
blieben , d. h. er ist negativ 
ausgefallen. Diese anscheinend 
paradoxe Erscheinung läßt sich 
dadurch erklären, daß das 
Schiff bei sehr völligen Hinterschiffsformen einen Wassersogg, d. h. ein lebhaftes Nach 
strömen des Wassers erzeugt, so daß die Schraube, wenn sie einen positiven Slip auf 
weisen soll, dem zurückgeworfenen Wasserteilchen eine Geschwindigkeit erteilen muß, 
welche größer ist als die Schiffsgeschwindigkeit plus Wassersogg. Ein negativer Slip ist 
daher immer ein Zeichen einer sehr ungünstigen Schiffsform. Bei Schaufelrädern ist 
der Slip in Prozenten größer und beträgt derselbe bei Rädern mit festen Schaufeln 
15 bis 30%, bei solchen mit beweglichen Schaufeln 12 bis 20%. Ein negativer Slip 
ist bei Rädern niemals beobachtet worden. 
728. Aweiflügelize Schraube. 
Nach „The Engineer“,
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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