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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

13 
also die auszuzählende Teilmasse absondern. Als ein 
fachste derartige Regel erweist sich die, jedes; fünfte oder zehnte 
oder zwanzigste usf. Objekt in gleichmäßigem Weiterzählen 
herauszugreifen. So ist in unserm Fall jedes zehnte Haus nach 
der Reihenfolge, wie sie im Adreßbuch verzeichnet stehen, 
in die Untersuchung einbezogen worden. Wir durften uns durch 
dieses Vorgehen davon überzeugt halten, daßi Mietskasernen, 
Villen, große und kleine, teure und billige Wohnungen der ver 
schiedenen Stadtlagen ungefähr in gleichem Verhältnis wie inner 
halb der Gesamtheit der Alt-Mannheimer Grundstücke und Woh 
nungen auch innerhalb unseres Zehntels vertreten sein würden. 
Gleichwohl verleiht uns eine solche Annahme, wie dies im 
Charakter aller Wahrscheinlichkeitsschätzung liegt, noch kein 
hinreichendes Sicherheitsgefühl und so tritt denn die zweite der 
beiden oben erwähnten Sicherheitsmaßnahmen in Wirksamkeit, 
die den Befähigungsnachweis, als Repräsentantin zu gelten, für 
die Teilmasse dadurch erbringen will, daß sie deren Ueberein- 
stimmung mit der Gesamtmasse wenigstens in gewissen Haupt 
punk ten dartut. Diese Hauptpunkte müssen aus einer anderen 
Quelle, in unserem Falle z. B. von der letzten allgemeinen 
Wohnungszählung her, bekannt sein. Die nach dieser Anweisung 
sich ergebenden Vergleiche werden an ihrem Ort im Text ge 
zogen werden, daß indessen der Induktionsschluß von der Ueber- 
einstimmung der Hauptmerkmale auf jene der „intimen“ Unter 
suchungsmerkmale nur unter der Voraussetzung einer durch 
gängigen, mindestens aber ganz überwiegenden Abhängigkeit 
dieser von jenen zulässig ist, darf hier schon ausgesprochen 
werden. Bei Erscheinungen mit weiter, ziemlich gleichmäßiger 
Verbreitung wird man einem solchen Schluß größeres Vertrauen 
schenken, als bei unregelmäßigeren Begleiterscheinungen, bei 
denen man durch Schicksals Tücke zufällig auch einmal „ein 
Loch aus dem Emmentaler Käse“ herausschneiden könnte. Auch 
wenn darum festgestellt wäre, daß die Proportionen der Teil- 
masse in Hinsicht auf die bei der allgemeinen Wohnungszählung 
erfaßten Hauptmerkmale mit jenen der Gesamtmasse überein 
stimmen, dürften wir deshalb gleiche Uebereinstimmung bei den 
Merkmalen des Mietausfalls, Mietzuschusses, Hypothekzinsenrück 
stands usw. erwarten? Es ist nicht abzusehen, wie solche Fragen 
anders als gefühlsmäßig beantwortet werden sollten. Wie weit 
wir darum auch in der Sicherstellung des repräsentativen Cha 
rakters der Teilmasse durch Mechanisierung der Auswahl und 
Nachweisung von Analogien bezüglich einzelner Merkmale gehen 
können, immer bleibt ein Gefühlsrest, der in Kauf genommen 
werden muß. 
Endlich ist aber noch eines weiteren, Uebelstandes zu ge 
denken, der mit der Methode an sich nichts zu tun hat, sondern 
auf Rechnung der praktischen Durchführung kommt und daher 
eigentlich in einem der nächsten Abschnitte zu besprechen wäre.
	        

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Kritischer Beitrag Zur Theorie Des Internationalen Handels. Fischer, 1926.
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