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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

Contents: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Schluß. Das Problem des individuellen Lebens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

79 
scheinungen nur aus den Einzelwirtschaften und ihren Erwägungen 
zu erklären sind. Das Geld ist eben kein selbständiger Faktor im 
tauschwirtschaftlichen Prozesse, sondern wirkt nur individualwiit- 
schaftlich durch die Einkommen. 
Deshalb bleibt es doch richtig, daß die Menge der realen Geld 
zeichen so groß sein muß, um auch den in Gutem entfernterer Ord 
nung sich vollziehenden Kleinverkehr zu genügen, z. B. dem An 
kauf seiner Werkzeuge durch den Bauern, der kein Bankkonto hat 
und keinen bargeldlosen Zahlungsverkehr verwendet. Einen äußeren 
Maßstab für den gesamten „Geldbedarf" gibt es aber nicht. 
Eine gewisse Elastizität ist aber auch hier erwünscht, weil auch die 
Amsätze des Kleinverkehrs erheblich schwanken können und schon 
zu verschiedenen Zeiten des Jahres und, auf Grund wechselnder 
Konjunkturen, längere Perioden in Betracht gezogen, sehr ver 
schieden sein können. Zur Schaffung solcher elastischer Zahlungs 
mittel für den Kleinverkehr ist die Ausgabe von Banknoten 
nicht unzweckmäßig. Denn damit schafft sich der Verkehr im wesent 
lichen die Zahlungsmittel selbst, die er gebraucht. Eine Zentrali 
sation der Banknotenausgabe wäre dabei an sich nicht nötig, es 
könnte jede größere Bank, vielleicht auf Grund einer besonderen Er 
laubnis, solche ausgeben, wenn nur eine einheitliche Kontrolle besteht, 
daß wirklich nur auf gute Warenwechsel, also entsprechend dem 
Amfange des regulären Verkehrs, Banknoten ausgegeben werden. 
Ein übergeordnetes Institut dafür wäre daher doch erforderlich, dem 
auch die Diskontpolitik übertragen sein müßte. Doch soll hier von 
den Möglichkeiten einer Amgestaltung unseres ganzen Bankwesens 
nicht gesprochen werden, ich wollte nur andeuten, daß auch au.f diesem 
Gebiete alles in Fluß und die zweckmäßigste Wirtschaftsorgani 
sation noch keineswegs erreicht ist. 
Es hätte nichts zu bedeuten, wenn in Zeiten mit geringerem 
Geldbedarf die realen Zahlungsmittel in größerem Amfange zu 
den Banken zurückströmen. Nur eine plötzliche starke Vermehrung 
unb eventuell auch Verminderung des Geldes kann für die Preis 
gestaltung gefährlich sein, wobei aber, wie wir jetzt wissen, keines 
wegs nur an die realen Zahlungsmittel zu denken ist. In normalen 
Zeiten liegt aber für derartige Eingriffe in das Zahlungswesen 
gar keine Veranlassung vor. 
Nur darf man nicht glauben, daß weil die realen Zahlungs 
mittel auch Vermögens- und Kapitalumsätze vermitteln, man
	        

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The Freedmen’s Savings Bank. Univ. of North Carolina Press, 1927.
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