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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums
  • II. Neue Gesellschaft, neues Seelenleben

Full text

Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums. 139 
17. Jahrhunderts. Die entscheidenden Zeiten, namentlich auch 
die schweren Kämpfe infolge der Einführung holländischer 
Techniken, fallen dabei in die zweite Hälfte des 17. Jahr— 
hunderts; um welche Werte es sich dabei handelte, ergibt die 
Tatsache, daß Zürich, das schon 1637 Exportindustrien gehabt 
hatte, in den Jahren 1678779 allein 68 Fabriken besaß, die 
Seide und Wolle verarbeiteten. 
Dem Siege dieser Industrien und dem Aufschwunge der 
Städte kam dabei in hohem Grade zugute, daß die Schweiz 
don den Leiden des Dreißigjährigen Krieges wenig betroffen 
wurde. Allerdings die Umgebung Basels war längere Zeit 
hindurch Kriegsschauplatz; und kampferfüllt war auch Grau—⸗ 
ünden. Auf die übrigen Landesteile aber paßt die Schilde⸗ 
rung aus dem Simplizissimus: „Da sahe ich die Leute in 
dem Frieden handlen und wandlen, die Ställe standen voll 
Viehe, die Baurn-Höff liefen voll Hüner, Gäns und Enten, 
die Straßen wurden sicher von den Reisenden gebraucht, die 
Wirtshäuser saßen voll Leute, die sich lustig machten: da war 
ganz keine Forcht vor dem Feind, keine Sorg vor der Plünde— 
rung und keine Angst, sein Gut, Leib noch Leben zu verlieren; 
ein jeder lebte sicher unter seinem Weinstock und Feigenbaum, 
und zwar, gegen andern teutschen Ländern zu rechnen, in 
lauter Wollust und Freud, also daß ich dies Land vor ein 
irdisch Paradis hielte, wiewoln es von Art rauch gnug zu 
sein schiene.“ In der Tat blieb in Basel und Zürich der 
Verkehr während des Krieges so ziemlich in ständig gleicher 
Entwicklung, um dann freilich nach dessen Beendigung bald 
auf das Doppelte und Dreifache emporzuschnellen. 
Dabei wurde an den wichtigsten Punkten schon in vieler 
Beziehung der Fortschritt zur modernen städtischen Wirtschaft 
begonnen, ja gerade durch die Begrenzung der nun einmal 
auf den Weg des modernen Industriebetriebes gewiesenen 
Städte auf ihr eigenstes Gebiet wurde er beschleunigt. Es 
ist eine Bewegung, welche eben deshalb der Hauptsache nach 
freilich nur noch die schweizerischen Städte, nicht mehr das 
französisch gewordene Straßburg und andere Städte des
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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