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Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

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Bibliographic data

fullscreen: Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande

Monograph

Identifikator:
1687964882
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102973
Document type:
Monograph
Author:
Pabst, Richard
Niederlein, Gustav http://d-nb.info/gnd/1051326508
Title:
Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutsch-Argentin. Centralverband
Year of publication:
(1913)
Scope:
47 S.
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

596 Schiffbau im Mittelalter und in der neueren Zeit. 
Fahrten auf hoher See und für Kriegsschiffe fast ganz verschwinden. Die Schiffe erhalten 
durchweg feste Decks, wodurch ihre Seefähigkeit verbessert wird. 
Die portugiesischen Karavellen, welche vorzugsweise zu den Entdeckungsfahrten 
Verwendung fanden, waren Segelschiffe von gefälligen Formen, verhältnismäßig scharfem 
Boden und fein verlaufenden Schiffslinien. Gewöhnlich hatten die Karavellen in der 
Mitte einen niederen Freibord und vorn und hinten hohe Aufbauten mit festen Decks. 
Die drei Karavellen „SantaMaria", „Pinta" und „Nina", welche Kolumbus auf seiner ersten 
Reise im Jahre 1#02 führte, sind in einem Bilde des Marinemaler Rafael Manleon nach 
Skizzen und Bildern, aus Chroniken sowie Baureliefs und Denkmünzen zusammengestellt 
(Abb. 593), während der Längenschuitt der „Nina", einer der „Santa Maria" ähnlichen 
Karavelle in Abb. 594 wiedergegeben ist. Die lateinischen Segel der letzteren wurden 
schon zu Anfang der Reise durch Quersegel ersetzt. Die Besegelung der „Santa Maria" 
bestand aus Focksegel, Großsegel, Großmarssegel, einem lateinisch geschnittenen Kreuzsegel 
593. Die KaraucUrii des Kolumbus, 
und dem Segel der blinden Raa am Bugspriet. Eigenartig ist die Durchführung der 
Stenerpinne durch das Spiegelheck sowie die Anwendung von sechs Gats in der Bordwand 
inittschiffs zum Durchstecken von Riemen. 
Die Hauptabmessungen der Schiffe waren: 
„Santa Maria" „Pinta" „Nina" 
Länge zwischen den Perpendikeln 23,0 m 20,16 m 17,36 m 
Größte Breite 6,7 m 7,28 m 5,6 m 
Raumtiefe / 4,50 m 3,36 m 3,08 m 
Deplacement 237 t 
Die „Santa Maria" führte als Rohrgeschütze Spingarden und Bombarden, welche 
Steinkugeln schleuderten. 
Die Entdeckungsfahrten von Kolumbus, Vasco de Gama und anderen sowie die hier 
mit verbundene Besitzergreifung in den fremden Weltteilen fanden nun bald bei den 
Engländern und Holländern Nachahmung. Schiffe dieser Nationen durchfurchten 
die Meere, wobei der Kompaß und die astronomischen Messungen mit den Oktanten zur 
Orientierung dienten, und so entstand frühzeitig ein lebhafter Wettstreit um den Vorrang 
der Herrschaft zur See nach dem Grundsatz: Wer die See beherrscht, beherrscht auch den
	        

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Staatspapierkurs Und Versicherungsgesellschaften. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1913.
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