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Forstwirtschafts-Politik

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Bibliographic data

fullscreen: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1690009462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101382
Document type:
Monograph
Author:
Weber, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11716383X
Title:
Forstwirtschafts-Politik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
X, 324 S
Taf
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

Natürliche Grundlagen des Holzhandels. §;) 
Binnenwassssertransport zu Schiff. 
Für verarbeitetes Holz ist der Transport zu Schiff auf 
der freien Wasserstraße der billigte und konkurrenzloseste Transportweg, sobald 
Schiff s g ef äße mit mindestens 600 i Tragfähigkeit verwendet 
werden. (Notwendiger Tiefgang 1 m). Auf dem Rhein haben die Schleppkähne im 
Durchschnitt eine Tragfähigkeit von 17 0 0 b is 1 8 0 0 t, im Maximum von 36 0 0 k. 
Um das letztgenannte Gewicht auszunutzen, ist jedoch ein Tiefgang von 2, 8 5 m nötig. 
Zieht man in Betracht, daß ein Eisenb a hnw a gg on 10 t = 15 bis 20 c b m 
H o lz aufnehmen kann, so könnte der gr öß te Schlepp k a h n auf dem Rhein 
360 Güterwagenla dungen = 5400 bis 7200 cb m Holz aufnehmen. 
Bei der Schiffahrt werden die Fr achten durch jeweiligen Vertrag fest- 
gesetzt; sie sind also n i ch t festgelegt in T ar if en, wie die Bahnfr achten, sondern 
sie schwanken je nach dem An g e b ot von Sch if f s r aum, je nach Wasserst and 
und Tahresz eit. Bei gr o ß en Schiffsgefäßen stellt sich die Fracht in der Regel 
niederer als bei den kleineren. Einige Durchschnittszahlen sollen die ung ef ähr e Höhe 
pro 1 t k m vor dem Kriege angeben: 
von Kehl bis Rotterdam 0,64 Pfg. (Kahnfracht und Schlepplohn) 
von Karlsruhe bis Rotterdam 0,63 Pfg. (Kahnfracht und Schlepplohn) 
von Mannheim bis Rotterdam 0,50 Pfg. (Kahnfracht und Schlepplohn) 
von Straßburg bis Mannheim 1,50 Pfg. (Kahnfracht und Schlepplohn) 
Bei s<le<htem Wassserstand können die Frachten auf das Doppelte, 
Dreif ache, ja Vierf ach e der Höhe bei guten Fahrwassserverhältnissen ansteigen, 
da die Ladefähigkeit nicht voll ausgenutzt oder die Schiffahrt ganz eingestellt werden muß. 
Ein Verlauf der Frachten im Jahre 1911 auf der Strecke Mann h eim —~Rotter - 
d a m soll dies zeigen. (Niederste Fracht im Februar =~ 100.) 
1.. Y: IA. 1V. V.. VI. v.. vu. 18. K. Kl. Ulk. 
120 100 109 118 120 133 131 214 388 316 219 1654 
Bei steigender Wasserfracht streben die hochwertigen Sortimente nach dem Sch i en e n - 
wege, der die rascheste, sicherste, aber auch die teu er st e Transportmethode 
für Holz darstellt. 
Eisenbahnen. 
Das deutsche Bahnnetz umfaßte 1835: 6 km, 1840: 548,9 km, 1850: 6044,3 km, 
1860: 11 632,7 km, 1870: 19 575 km, 1880: 33 838 km, 1890: 42 869 km, 1913 
rund 64 000 km. Durch die Gebietsabtretungen nach dem Weltkriege gingen etwa 
6000 km verloren. Für Ende 1920 wird das deutsche Bahnneß zu rund 58 000 km 
angegeben. 
Schon im Jahre 1913 hatten wir einen überwiegend staatlichen 
Betrieb des Eisenbahnwesens in Deutschland, der aber nicht für die Rechnung des 
Deutschen Reiches, sondern für die der größeren Einzelstaaten geschah. 
Die neue Reichs v erf a \ \ u n g (Art. 89 bis 96) hat die übernahme aller dem 
allgemeinen Verkehr dienenden Eisenbahnen in das Eigentum und die einheitliche Ver- 
waltung des Reiches bestimmt. Durch den Staatsvertrag vom 30. April 1920 wurden
	        

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Forstwirtschafts-Politik. Neumann, 1926.
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