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Wert und Kapitalprofit

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Bibliographic data

fullscreen: Wert und Kapitalprofit

Monograph

Identifikator:
1690628162
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102656
Document type:
Monograph
Author:
Oppenheimer, Franz http://d-nb.info/gnd/118641417
Title:
Wert und Kapitalprofit
Edition:
3., völlig neu bearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 79 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der statische Preis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

2 
Da zudem & immer einen merklichen Wert darstellt, die Quo- 
1 
tienten —— also wesentlich hinter 1 zurückbleiben, vermindert 
sich die Größe der noch aufzulösenden Selbstkosten in den ein- 
ander folgenden Reihen sogar sehr rasch. Die Wertkurve der Selbst- 
kosten verläuft bald asymptotisch auf 0. 
Schon diese allgemeine Formel des statischen Preises, so un- 
vollkommen sie noch ist, genügt durchaus für die Rehabilitation 
der objektiven und die Abweisung der subjektiven Preislehre. 
Denn sie enthält nur objektive, gesellschaftlich gegebene Daten. 
Kein einziges Element subjektiver Nutzenschätzung ist in sie ein- 
gegangen. Gesellschaftlich, das heißt objektiv, bestimmt ist das 
Grundeinkommen, das allen normal qualifizierten Produzenten, die 
unter keinem Monopolverhältnis produzieren, in gleicher Höhe zu- 
fließt; ebenso ist gesellschaftlich objektiv bestimmt, und zwar durch 
den Stand der Technik, die Produktivitätsziffer; ferner der Zu- 
bzw. Abschlag für die Qualifikationsdifferenzen und der Zu- 
bzw. Abschlag für die Produktion unter Monopolverhältnissen: denn 
ein solches beruht immer auf einer gesellschaftlich gegebenen 
„einseitigen Dringlichkeit des Austauschbedürfnisses.“ 
Nun läßt sich aber unsere Formel noch sehr bedeutend ver- 
einfachen und verbessern: 
Wir sind erstens berechtigt, von den unter Monopolverhält- 
nissen produzierten Gütern und daher von dem Zu-, bzw. Abschlag + 
zu abstrahieren. Schon deshalb, weil alle Rechtsmonopole . nicht 
statisch sind, sondern der Kinetik angehören: die öffentlich-recht- 
lichen (Patente und dergleichen) sind befristet, und die privatrechtlich, 
durch Vereinbarung der Produzenten geschaffenen, Monopole sind 
labil, weil durch die verschiedene Entwicklung der Teilhaber und 
durch Außenseiter in ihrem Bestande bedroht. Die Naturmonopole 
aber, von denen allein die ältere Theorie immer sprach (die Edel- 
weine, die Kunstwerke verstorbener Meister usw.) bilden in der 
Tat, darin muß man Ricardo Recht geben, eine so kleine und be- 
deutungslose Klasse, daß man sie füglich vernachlässigen darf, 
Wir dürfen aber vor allem aus einem anderen Grunde von 
den Monopolgütern und ihren Preisen abstrahieren: sie sind für 
das große Problem der Distribution, dem die Lösung des Wert- 
problems vor allem zu dienen hat, ohne Bedeutung, sie tragen 
nichts.
	        

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Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
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