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Wert und Kapitalprofit

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Bibliographic data

fullscreen: Wert und Kapitalprofit

Monograph

Identifikator:
1690628162
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102656
Document type:
Monograph
Author:
Oppenheimer, Franz http://d-nb.info/gnd/118641417
Title:
Wert und Kapitalprofit
Edition:
3., völlig neu bearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 79 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Antikritische Nachlese
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

freuliche oder unerfreuliche moralische „Vorzüge“ (d. h. im Ver- 
hältnis zum Bedarf seltene Eigenschaften): um so höher ist die 
gesellschaftliche Bewertung der so ausgestatteten Personen, ist ihre 
Qualifikation — genau aus demselben Grunde, warum Diamanten 
teuerer sind als Rheinkiesel, und Kaviar teuerer als Butterbrot. 
Es wird kaum nötig sein, hier näher auf die Verschiedenheiten sich 
einzulassen, die innerhalb und unterhalb dieses allgemeinen Gesetzes 
zwischen der Preisbildung der Sachgüter einerseits und der per- 
sönlichen angeborenen Qualifikation anderseits bestehen. Dort nämlich 
kann bei der weitaus überwiegenden Menge der Güter, nämlich den 
„beliebig produzierbaren Gütern“, das Angebot bei steigender 
Nachfrage „beliebig“ vermehrt werden: hier aber nicht.‘ Und 
darum besitzt, was schon James Mill und Senior gesehen haben, 
die Qualifikation eine beträchtliche Ähnlichkeit mit den Monopol- 
stellungen; darum stellt sie mit diesen zusammen die beiden ein- 
zigen „Hemmnisse der Konkurrenz‘, ihrer Tendenz dar, die Ein- 
kommen völlig auszugleichen. 
Nach Erledigung dieses Punktes können wir zum zweiten 
fortschreiten. Amonn kann nicht verstehen, daß der „Grenz- 
produzent“ immer „durchschnittlich qualifiziert“ ist; daß nach meinen 
Worten, in der Statik „jeder Produzent in einer Grenzmine oder 
jeder Grenzbauer von gleicher Qualifikation ist“ (S. ı29)- Er be- 
merkt dazu: „Wie aber, wenn es Grenzbauern von verschiedener 
Qualifikation gibt, und in der ‚Grenzmine‘ Produzenten von ver- 
schiedener Qualifikation arbeiten? Sagen wir: in einer ‚Grenzmine‘, 
die jedem offensteht, oder in mehreren solchen ‚Grenzminen‘, die 
frei zugänglich sind, in welchen die äußeren Produktionsbedingungen 
überall gleich und zugleich die ungünstigsten sind, unter welchen über- 
haupt gearbeitet wird, produzieren mehrere Arbeiter mit verschiedener 
Qualifikation (verschiedener Geschicklichkeit, verschiedenem Fleiß 
usw.), und jeder von ihnen erarbeitet ein anderes Quantum, der 
eine ı2kg, der zweite ıı kg, der dritte 1ı0kg, der vierte 9 kg, der 
fünfte 8 kg, der sechste.7 kg Silber Reineinkommen. Wer ist nun 
der ‚durchschnittlich Qualifizierte‘, wo beginnt die ‚überdurch- 
schnittliche‘ wo die ‚unterdurchschnittliche Qualifikation‘ und 
welches ist das ‚Normaleinkommen‘ Z? Die gleiche Frage 1läßt 
sich in bezug auf die ‚Grenzbauern‘ aufwerfen.“ 
Hier kann ich nur wiederholen: es ist vollkommen per defini- 
tionem ausgeschlossen, daß es in der Statik „Grenzbauern“ von 
verschiedener Qualifikation geben könnte. Was nämlich versteht die 
Theorie unter dem Grenzbauern? Nicht etwa den Bauern, der auf 
02 
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Über Die Bedingungen Der Industriellen Entwicklung Russlands. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1913.
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