Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wert und Kapitalprofit

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wert und Kapitalprofit

Monograph

Identifikator:
1690628162
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102656
Document type:
Monograph
Author:
Oppenheimer, Franz http://d-nb.info/gnd/118641417
Title:
Wert und Kapitalprofit
Edition:
3., völlig neu bearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
IV, 79 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Antikritische Nachlese
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

ökonomische Gewalt zwei wichtige Institutionen unserer eigenen 
Gesellschaft geschaffen hat: die Stände bzw. Klassen und das 
große Grundeigentum, umgeformt in den Begriff des Monopols 
und damit eine Größe gewonnen, die in unsere Rechnung ein- 
gesetzt werden konnte. Ein Kenner der Methode wie Schum- 
peter hat mir ausdrücklich zugegeben, daß logisch deduktiv nichts 
mehr einzuwenden wäre, wenn meine Diagnose des Großgrund- 
eigentums als eines Monopols oder besser Klassenmonopols stich- 
hielte?). 
Hier überall ist nur der Ansatz der Rechnung synthetisch, 
aber die Ausrechnung der gewonnenen Gleichungen ist analytisch. 
Damit halte ich meine Terminologie für gerechtfertigt. Aber 
es ist mir freilich wohlbekannt, daß in Philosophie und Logik die 
Worte „Synthese“ und „Analyse“ in sehr verschiedener Bedeutung 
gebraucht werden, und ich will mit niemandem über rein ter- 
minologische, d. h. gleichgültige Fragen streiten. Sachlich jedoch 
muß ich dabei bleiben: die Zumutung an eine solche statische Be- 
trachtung, daraus „empirische Kenntnisse“ (S. ı27) gewinnen zu 
sollen, ist völlig ungerechtfertigt. Umgekehrt ist aus empirischen 
Erkenntnissen das Gesetz zu finden, das jene beherrscht. — 
Und das ist doch wohl die Aufgabe der Ökonomik, die 
Gesetze der Marktwirtschaft zu entdecken. 
4. Die Krisis der Grenznutzentheorie. 
In den ersten Auflagen dieses Buches habe ich meine Neu- 
fassung der objektivistischen Wertlehre ohne viel Polemik gegen die 
Grenznutzentheorie entwickelt: ich hatte keine große Neigung, 
mich in neue Kämpfe zu verwickeln, namentlich mit einer Schule, 
die mir doch wenigstens insofern nahe steht, als sie sich eben 
auch theoretisch bemüht. Ich hatte die schwache Hoffnung, 
daß sie sich dazu verstehen würde, meine, den entscheidenden 
Einwänden nicht mehr ausgesetzte Lehre zu akzeptieren. Das 
wäre wohl möglich gewesen. Denn erstens stehe ich, soweit die 
„vorwirtschaftliche Erwägung“ in Frage steht, durchaus auf dem 
Boden Gossens, und zweitens habe ich nie bestritten, daß diese, 
von der Schule übernommene, Lehre sehr wohl imstande ist, 
gewisse Erscheinungen besser zu erklären, als es der Klassik 
gelungen ist: Erscheinungen, die freilich keines der großen Pro- 
. 1) Vgl. unsere Diskussion über den Gegenstand im ‚Archiv für Sozialwissen- 
schaft‘, Band 42, 44 und 47, abgedruckt in meine „Wege zur Gemeinschaft‘, S. 411 ff, 
Sch. hat auf meine letzte Erwiderung nicht mehr geantwortet. Trotzdem scheint ihn 
Adolf Weber (Festgabe für Brentano, II, S. 29) für den Sieger zu halten. 
60a
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.