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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Preußische Gewerbesteuer
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
  • B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
  • C. Ministeriellle Anweisung vom 15. April 1926 zur Ausführung des Gesetzes vom 23. März 1926 über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 ( GS. S. 100). Auf Grund des § 19 des Gesetzes über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 vom 23. März 1926 bestimmen wir nach Anhörung des Staatsrats folgendes:
  • D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
  • E. Sachregister. (Die Zahlen bedeuten die Seiten.)

Full text

1 B. Erläuterung der Gewerbesteuerverordnung. 
Aufgabe von einzelnen Betriebsstätten eines Unternehmens. Wer in 
mehreren Orten in Preußen Betriebsstätten unterhält, hat danach an 
jedem Ort den Betrieb anzumelden, bzw. abzumelden. 
XA]]I. Str afvorsc<riften 
(*) Wer die nach dieser Verordnung zu entrichtende Steuer hinter- 
zieht, wird mit einer Geldstrafe vom ein- bis zwanzigfachen Betrage 
der hinterzogenen Steuer bestrast. Neben der Geldstrafe kann auf Ge- 
säüngnis erkannt werden. 
(?) Im übrigen finden die Bestimmungen der Reichsabgabenordnung 
§§ 355 bis 364, 366, 367, 369, 372 bis 378, 381 bis 384 (Strafrecht), 
§ 385 (allgemeine Vorschriften über das Strafverfahren), §$§ 386 bis 
420, 422, 423, 424 Abs. 1 bis 3, 425 (Verwaltungsstrafverfahren), 
§§ 426 bis 442 (gerichtliches Verfahren) und 443 (Niederschlagung) 
sinngemäß Anwendung. 
Zu Abs. 1. 
1. Der Begriff der Hinterziehung ergibt sich aus § hr§ji: AD. 
Es kann, wenn auf eine Gefängnisstrafe von mindestens 3 Monaten 
érkqeuat E is, auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt 
werden (§ .). 
2. Auch wer fahrlässig bewirkt, daß Steuereinnahmen verkürzt oder 
Steuervorteile zu Unrecht gewährt oder belassen werden, macht sich 
wegen Steuergefährdung strafbar (§8 367 AD.). 
3. Hinterzogen ist nicht der Steuergrundbetrag oder ein Teil von 
ihm, da dieser nicht „die Steuer“ darstellt, sondern nur die Berech- 
ttz! [°2 sle Fteuet ain. Yutresöpen | pietwehr vx Ver 
gekürzt sind. 
Zu Abs. 2. 
4. Im übrigen sind die Bestimmungen der AD. über das Strafrecht 
und das Strafverfahren für sinngemäß anwendbar erklärt worden. 
Nach dem Einführungsgeseß zum Reichsstrafgeseßbuch § 15 darf in 
landesgesetlkichen Vorschriften, welche nicht Gegenstand des Strafgesetz- 
buchs für das Deutsche Reich sind, nur Gefängnis bis zu 2 Jahren, 
Haft, Geldstrafe, Einziehung einzelner Gegenstände und die Entziehung 
öffentlicher Ämter angedroht werden. Die Strafbestimmungen der AD. 
gehen zum Teil weit über die hier gezogene Grenze hinaus. Es ist 
z. B. Gefängnisstrafe bis zu 5 Jahren (ß 369 AD.) angedroht, es kann 
auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte (§8 364 AO.) und auf öffent- 
liche Bekanntmachung (§ 363 AD.) erkannt werden. Es kann ferner 
einem §zzzerbctreibenden untersagt werden, seinen Betrieb fortzusetzen 
1 Ebenso Ü inen an und für sich die Bestimmungen des Strafver- 
fahrens der AD. nicht ohne weiteres durch das Landesrecht über- 
nommen werden (vgl. 8 3 Ab. 1, § 6 Abs. 2 Nr. 3 des Einführungs- 
. 62
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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