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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1751730271
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127610
Document type:
Monograph
Author:
Yule, George Udny http://d-nb.info/gnd/12910504X
Title:
An Introduction to the theory of statistics
Edition:
8. ed. rev
Place of publication:
London
Publisher:
Griffin
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 422 S
Ill., Diagr
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. Theory of sampling
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

236 
Zweites Buch, Die Gegner. 
möglich zu etablieren. . . . Unter der neuen Ordnung aber müssen 
die' wesentlichen Maßregeln im Gegenteil darauf gerichtet sein, die 
von der Gesellschaft für die physische und moralische Verbesserung 
der Lebenslage aller ihrer Mitglieder zu leistende Arbeit so klar 
wie möglich festzusetzen und ihre Ausführung so harmonisch wie 
möglich zu gestalten 1 ). 
Hierin wird also die Aufgabe der neuen Regierung bestehen, in 
der die „Fähigkeit“ die „Macht“, und die „Leitung“ das ..Befehlen“ 
ersetzen werden 2 ). Sie wird sich nur beschäftigen: „mit der einzigen 
Art von Interessen, in der sich alle Menschen verstehen können, und 
in der Abmachungen am Platze sind, der einzigen, in der gemein 
sames Handeln notwendig ist, der einzigen daher, mit der sich die 
Politik befassen kann: den Interessen des Lebens und des Wohl 
standes 3 ).“ 
Zur besseren Erklärung seines Gedankens schlägt Saint-Simon 
vor, die Exekutivgewalt einer Abgeordnetenkammer anzuvertrauen, 
die einzig aus den Vertretern des Handels, der Industrie und der 
Landwirtschaft gebildet wird, und deren Aufgabe es sein würde, die 
Gesetzesentwürfe anzunehmen oder zurückzuweisen, die ihr von zwei 
anderen Kammern, die sich aus Ingenieuren, Künstlern und Gelehrten 
zusammensetzen, unterbreitet werden, Gesetzesentwürfe, die sich aus 
schließlich mit der Förderung des materiellen Wohlstandes des Landes 
beschäftigen 4 ). 
An Stelle der politischen Regierung tritt die wirtschaftliche 
Leitung, die Autorität über Menschen macht der Verwaltung der 
Dinge Platz; die soziale Ordnung wird nach dem Vorbild der Ordnung 
einer Werkstatt eingerichtet, und die in Produktivassoziationen 
umgebildeten Nationen haben als einziges Objekt „durch friedliche 
Arbeit von positiver Nützlichkeit vorwärts zu kommen“ 5 6 ): das ist die 
neue Auffassung Saint-Simon’s, die ihn über die Liberalen, deren 
*) (Euvreschoisies,!!,S.437—438(Fts. d. Broschüre: DesBourbons usw.). 
2 ) L’Organisateur, (Euvres compl. IV, S. 86 u. 150—151. 
3 ) Lettres k in Amerioain, (Euvres, II, S. 188. 
4 ) Das ist nicht der einzige Plan einer Regierung, den Saint-Simon vorgesehlagen 
hat. Er ist aber der charakteristischste. Er findet sich im „Organisateur“ so 
gleich nach der „Parabole“. Bemerkenswert ist, daß Saint-Simon durchaus gegen 
eine Regierung von Gelehrten ist. Die Industriellen sollen die Macht haben. Die 
Gelehrten dürfen nur,beratende Stimme erhalten: „Sollte sich zu unserem Unglück 
eine Ordnung der Dinge bilden, in der die Verwaltung der zeitlichen Dinge in die 
Hände von Gelehrten gelegt sein würde, so würde man sehr bald eine Korruption 
in der wissenschaftlichen Welt eintreten und alle Laster der Geistlichkeit wieder 
kehren sehen. Die Gelehrten würden Metaphysiker, Schlauköpfe und Despoten werden“ 
(Syst, indust., (Euvres compl., V, S. 161). 
6 ) Syst. Indust., (Euvres compl. VI, S. 96.
	        

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Frankreichs Bank- Und Finanzwirtschaft Im Kriege. Verlag von Gustav Fischer, 1917.
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