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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

Full text: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XXII.From the count de Schaumbergh to the Baron Hohendorf, commanding the hessian troops in America
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

98 
VII. Reichtum und sein Gebrauch. 
denn es beweist, daß unter den unwiderstehlichen Gesetzen der 
Entwicklung die menschliche Rasse sich langsam, dafür aber 
dauernd in aufsteigender Linie entwickelt. Nehmen Sie die ganze 
Welt der Künstler, welche dem Leben Süßigkeit und Licht ver 
leihen und unser Dasein verfeinern und schmücken: ganz sicher, 
der große Tonsetzer, Maler, Pianist, Jurist, Richter und Staats 
mann, mit einem Worte alle die, welche im öffentlichen Leben 
stehen, machen sich weniger aus millionenhaftem Reichtum, als 
aus dem Rufe, den sie auf ihren besonderen Arbeitsgebieten 
genießen. Was machten sich Washington, Franklin, Lincoln oder 
Grant und Sherman aus Reichtümern? Was die Richter unseres 
obersten Gerichtshofes und selbst die großen Advokaten, die vor 
ihnen plädieren, daraus? Die großen Prediger, Ärzte und Lehrer 
sehen nicht nach Erwerbung von Reichtum. Der Schatz, nach 
welchem sie streben, besteht in dem Rufe, den sie sich durch die 
Dienste im Interesse ihrer Mitmenschen erwerben; darin liegt 
zweifellos ein Schritt aufwärts über den Millionär hinaus, der bis 
ins hohe Alter hinein kämpft, seine alten Tage hindurch, selbst 
bis zum Rande des Grabes, augenscheinlich von keinem anderen 
Ehrgeiz beseelt, als zu seiner Masse elender Dollars noch andere 
hinzuzufügen. 
Doch es gibt noch eine vierte Klasse; sie steht höher als alle 
vorher genannten; sie gehört weder zu den Anbetern des Reich 
tums noch des Ruhmes; dafür kniet sie vor dem Schreine des 
öffentlichen Dienstes — des Dienstes für die menschliche Rasse. 
Selbstlosigkeit ist ihre Parole. Die Mitglieder dieses engen und 
höheren Kreises erstreben nicht Beifall; sie dürsten nicht nach’ 
Popularität, sondern einzig und allein danach', recht zu tun. Sie 
sagen wie Confucius: „Ich frage nichts nach hohen Ämtern, aber 
ich sorge dafür, mich jedes hohen Amtes wert zu machen.“ Diese 
Klasse wird weder von Armut bedrückt, noch' über die Maßen 
von Reichtum erhoben. Derjenige, welcher ihr angehört, strebt 
einfach nach Erfüllung seiner täglichen Pflicht in einer Art und 
Weise, die ihm selbst zur Ehre gereicht; nichts fürchtet er so sehr, 
wie seine Selbstvorwürfe. Ich habe Männer und Frauen gekannt, 
von denen die Welt nie etwas erfahren hat, denn diese Klasse 
von Leuten erstrebt keine besondere Bedeutung, und doch hatten
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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