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La defensa social

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Bibliographic data

fullscreen: La defensa social

Monograph

Identifikator:
175265076X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129631
Document type:
Monograph
Author:
Fleming, Walter Lynwood http://d-nb.info/gnd/120660560X
Title:
The Freedmen's Savings Bank
Place of publication:
Chapel Hill
Publisher:
Univ. of North Carolina Press
Year of publication:
1927
Scope:
x, 170 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VIII. The affairs of the bank under the controller of the currency
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

59} 
DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE 
das im Saale des Palast-Hotels aber nicht schickt, setzte er weich, mit 
zärtlichem Flüstern hinzu: „Mein Steinberger Cabinetstückchen fürs ganze 
Lebend41* 
Dritter im Bunde sei eine kleine Skizze aparter Art, der man 
den Werbecharakter ebenfalls nicht anmerkt. Sie hat, wie die 
vorhergehende Arbeit, Aussicht, oft gedruckt zu werden, weil 
sie dem modernen Wunsch der Redaktionen: kurz, kürzer am 
kürzesten, gerecht wird. 
DES RHEINES KÖSTLICHSTE GABE! 
„Lassen Sie uns aufhören. Ich vertrage das Tanzen leider nicht und 
tanze doch so gern“, sagte die entzückende junge Dame und atmete 
schwer, 
„Wie schade“, erwiderte ihr Partner und sah sie mit leuchtenden 
Augen an. „Ich hatte mich gerade auf diesen Tanz gefreut. Mit Ihnen!“ 
Er war Arzt, noch sehr jung und seine Augen redeten eine deutliche 
Sprache. Heute abend hatte er seine schöne Tänzerin erst kennen und 
—- lieben gelernt. 
„Schade!“ hauchte auch sie und stützte sich auf die Lehne eines 
Stuhles, denn ihr war vom Tanz etwas schwindlich geworden. Zufällig 
war es der Stuhl ihres Tänzers und auf dem schimmernd weißen Tafel- 
tuch stand ein fein geschliffenes Kristallglas, angefüllt mit golden leuch- 
tendem Wein. Ein wundervoller Duft wehte von dem Weinglas herüber. 
Da schlug sich der junge Arzt vor die Stirne, griff nach dem Weinglas, 
kredenzte es seiner reizenden, recht blaß gewordenen Tänzerin und bat: 
„Trinken Sie von diesem Wein, Es ist ein köstlicher Tropfen. Johannis- 
berger Hölle. Er wird Sie wunderbar stärken und beleben.“ 
Die junge Dame zögerte ein wenig, dann nahm sie das Glas und führte 
es an ihre Lippen. 
„Ah!“ sagte sie und sah den jungen Arzt schelmisch lächelnd an. 
„Ich trinke selten Wein, aber einen solchen Trank lasse ich mir gefallen. 
[ch fühle, wie er belebend und stärkend durch die Adern rinnt. Es ist 
aine wunderbare Medizin.“ 
Eine leichte, gesunde Röte überzog das eben noch so blasse Gesichtchen 
und machte es noch lieblicher. Die Augen blitzten und der schlanke 
Körper straffte sich. Wie ein alter, erfahrener Weinkenner vom Rhein 
nahm sie noch einen tiefen, tiefen Schluck und gab das Glas ihrem 
Partner zurück. 
„Das war köstlich, Herr Doktor. Vielen, vielen Dank, Ich fühle neuen 
Lebensmut und die Kräfte eines Herkules in mir. Kommen Sie, lassen 
Sie uns tanzen, tanzen. Aber vorher sagen Sie mir: Das war gewiß ein 
Kind des sonnigen Südens, dieser Wein, daß er gar so feurig und er- 
frischend wirkt?“ 
„Nein, meine Gnädigste! Es ist ein echter, aber edler deutscher Tropfen; 
Johannisberger Hölle ist sein Name, Aber es ist kein Geschenk der Hölle,
	        

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Das Landwirtschaftliche Notprogramm. Deutscher Schriftenverlag G. m. b. H., 1928.
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