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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

Full text: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
175265076X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129631
Document type:
Monograph
Author:
Fleming, Walter Lynwood http://d-nb.info/gnd/120660560X
Title:
The Freedmen's Savings Bank
Place of publication:
Chapel Hill
Publisher:
Univ. of North Carolina Press
Year of publication:
1927
Scope:
x, 170 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Title:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

94 Sechstes Kapitel. Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft. 
einen Teil des Imports. Die römische Expansion war zunächst, 
wie es scheint, vorwiegend defensiver Art, man wollte unruhige 
Nachbarn los werden, bald aber sah man die Vorteile ein und 
verwendete die Kriege dazu, den Haussöhnen, die nicht Platz auf 
dem väterlichen Gute hatten, eine Hufe zu verschaffen, den Groß 
grundbesitzern einen Zuwachs zu ihren Gütern zu gewähren. Bünd 
nisse und Eroberung vergrößerten die römische Einflußsphäre über 
aus rasch. Bereits im 4. Jahrhundert mußte Rom stark auf 
den Handel bedacht sein, da es Caere, eine hervorragende Handels 
stadt, seinem Gebiete angegliedert hatte. Die frühzeitige Bedeutung 
Roms auf dem Gebiete des Handels kann man zum Teil auch 
aus den Handelsverträgen mit Karthago entnehmen, deren Datie 
rung freilich bis jetzt nicht einwandfrei feststeht (Polybius III, 22). 
Die eigene Handelsflotte der Römer war zwar nicht allzu groß, 
aber sie verwendeten frühzeitig die der unterworfenen Griechen 
städte, so im 4. Jahrhundert diejenige Neapels. 
Die Art und Weise, wie Rom sich neue Gebiete angliederte, 
war sehr verschiedenartig, bald behandelte man gewisse Gebiete 
fast wie das eigene, nahm abhängige Gemeinden in den eigenen 
Verband auf, bald wieder suchte man den früheren Gegner völlig 
zu vernichten. Charakteristisch für alle Zeiten ist aber die Ten 
denz, durch vorgeschobene Posten die politische Macht zu sichern. 
Es entstanden so Kolonien, welche den griechischen recht unähn 
lich waren und am ehesten noch mit den Kleruchien verglichen 
werden könnten. Mit den hellenistischen Gründungen haben sie 
insofern eine gewisse Verwandtschaft, als auch diese im Reichs- 
verbande standen, doch waren sie nicht wie die römischen vor 
wiegend militärisch. Die römischen Kolonien sollten neue Bauern 
und neue Soldaten schaffen und Römer über das besetzte Gebiet 
hin verstreuen. Daß damit zugleich auch eine Ansiedlungspolitik 
verbunden war, erwähnten wir bereits. Es läßt sich natürlich 
nicht in jedem einzelnen Falle entscheiden, wieweit militärische 
Momente, wieweit Landhunger bei jeder Gründung mitspielten. 
So wie die militärischen Interessen hier den agrarischen begeg 
neten, so auch in gewissem Sinne denen des Handels, indem für 
gute Straßen Sorge getragen wurde. So hatte die Straße von 
Rom nach Capua, die via Appia, sowohl für den Krieg als auch 
für den Handelsverkehr große Bedeutung. 
Die innere Entwicklung war zunächst durch den Kampf 
zwischen den Großbauern, die vorwiegend den alten Geschlechtern
	        

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United States. Gov. Pr. Off., 1928.
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