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10 Jahre Wiederaufbau

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Bibliographic data

Contents: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
175265076X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129631
Document type:
Monograph
Author:
Fleming, Walter Lynwood http://d-nb.info/gnd/120660560X
Title:
The Freedmen's Savings Bank
Place of publication:
Chapel Hill
Publisher:
Univ. of North Carolina Press
Year of publication:
1927
Scope:
x, 170 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter I. The negro at the close of the Civil War
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund fĂĽr Ă–sterreich, seine GrĂĽndung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Ă–sterreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Ă–sterreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Ă–sterreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar DreĂźler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Ă–sterreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bĂĽrgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und StrafprozeĂź
  • Das Gefängniswesen Ă–sterreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Ă–sterreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
  • Bildende KĂĽnste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und KĂĽnstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender KĂĽnstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried TheiĂź
  • Die Akademie der bildenden KĂĽnste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Ăśberblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Ă–sterreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie fĂĽr Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule fĂĽr Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Ă–sterreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund fĂĽr Ă–sterreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Ă–sterreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon KrĂĽger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen FuĂźball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda fĂĽr Ă–sterreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen FuĂźballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener FuĂźball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse fĂĽr kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse fĂĽr Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt fĂĽr Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ĂĽr Ă–sterreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Ă–sterreichs
  • Der Verband der Krankenkassen fĂĽr Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen fĂĽr Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Ă–sterreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Ă–sterreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • KriegsbeschädigtenfĂĽrsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung
  • FĂĽrsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der GrĂĽndung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • ArbeitslosenfĂĽrsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt fĂĽr Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Ă–sterreichs (unter BenĂĽtzung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Ă–sterreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Ă–sterreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium fĂĽr Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Ă–sterreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Ă–sterreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische HauptmĂĽnzamt in Wien
  • Ă–sterreichische Postsparkasse
  • Ă–sterreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Ă–sterreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Ă–sterreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • ZuckerrĂĽbenbau und Zuckerproduktion in Ă–sterreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Ă–sterreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums fĂĽr Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Ă–sterreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums fĂĽr land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Ă–sterreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Ă–sterreichs / von Dr. Ludwig HartelmĂĽller, Sektionsrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Ă–sterreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, frĂĽher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum fĂĽr Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und MaterialprĂĽfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Ă–sterreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss fĂĽr Industrie und gewerbe (Ă–NIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum fĂĽr Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung fĂĽr technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Ă–sterreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Ă–sterreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Ă–sterreich
  • Die kĂĽnstlerische Propaganda Carl Laemmles fĂĽr Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Ă–sterreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Ă–sterreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die EinfĂĽhrung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Ă–sterreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Ă–sterreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, GeschäftsfĂĽhrer des Verbandes der österreichische StraĂźengesellschaften, Wien
  • StrassenbrĂĽcken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Ă–strreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand WeiĂź
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium fĂĽr Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

Nationalversammlung veranlaĂźt, daĂź in jedem jener 
‚Kronländer” des alten Staates, deren Gebiet zum 
neuen Staat gehören sollte, ebenfalls in revolutionäre 
Weise eine Konstituierung des Landes als Gebiets- 
körperschaft unter Leitung einer von der Volksver- 
tretung des Landes, also unabhängig von der zentralen 
Autorität bestellten Landesregierung durchgeführt 
wurde, und weiters von den Ländern „Beitrittser- 
klärungen” zum neuen Staat abverlangt. Diese: Er- 
klärungen wurden von der Provisorischen National- 
versammlung mit einem im Staatsgesetzblatt kundge- 
machten Beschluß — der also formell als Gesetz 
anzusehen ist — zur Kenntnis genommen. Es sei schon 
hier betont, daß diese beiden Vorgänge, nämlich 
einerseits die Bestellung tatsächlich unabhängiger 
Landesregierungen in den Ländern — die nach Er- 
lassung des wenig glĂĽcklich abgefaĂźten Gesetzes ĂĽber 
„die Uebernahme der Staatsgewalt in den Ländern” 
vom 14. November 1918 zwar formell an die Weisun- 
gen der Staatsregierung gebunden erschienen, ohne 
daĂź aber hiefĂĽr irgend eine Sanktion eingefĂĽhr! 
worden war — und anderseits die Fiktion, als sei der 
neue Staat erst durch die vertragsartige Abgabe und 
Annahme der Beitrittserklärungen der Länder als ein 
Bund vorher konstituierter staatsartiger Gebilde ent- 
standen, nicht wenig dazu beigetragen haben, das im 
alten Oesterreich infolge der historisch-politischen 
Entwicklung auch in den Ländern deutscher Natio- 
Nalität stets stark entwickelte föderalistische Empfinden 
im neuen Staat aufleben zu lassen. Infolgedessen ent- 
Wickelte sich von allem Anfang: an ein harter und 
zäher Kampf zwischen zentralistischen und föderalisti- 
schen Tendenzen. Im späteren Verlauf führte dies zu 
derartigen Gefahren des Zerfalls oder doch der 
Auflösung in einen lockeren staatenbündischen Ver- 
band, daĂź sich die Notwendigkeit ergab, diesem Auf- 
lösungsprozeß durch ein Kompromiß zwischen den 
Selbständigkeitsbestrebungen der Länder und der Not- 
Wendigkeit einer Befriedigung der gesamtstaatlichen 
BedĂĽrfnisse ein Ende zu setzen, und zwar durch die 
EinfĂĽhrung jener Organisationsform, die man als die 
bundesstaatliche zu bezeichnen pflegt. Bevor es 
aber zu dieser Lösung kam, mußte noch einmal, und 
zwar gleich nach dem am 4. März I0I9 erfolgten 
Zusammentreten der Konstituierenden Nationalver- 
sammlung — auf Grund des Gesetzes über die Wahl- 
ordnung vom 18. Dezember 1918 am 16. Februar I91C 
für eine zweijährige Gesetzgebungsperiode gewählt. 
zählte sie 170 Abgeordnete — die provisorische Ver- 
fassung abgeändert werden, da die Konstruktionen 
der ersten republikanischen Verfassung sich als 
nicht mehr den Verhältnissen entsprechend erwiesen 
hatten. 
2. Die zweite provisorische Verfassung besteht in 
den Gesetzen vom 14. März 10919 über die 
Volksvertretung und ĂĽber die Staatsre- 
Sierung, GesenĂĽhber der ersten bDrovisorischen 
Verfassung weist sie namentlich die folgenden drei 
grundlegenden Aenderungen auf: 
a) Die Leitung der Vollziehung durch den Staats- 
rat, der zugleich oberstes Regierungsorgan und Aus- 
schuĂź der Nationalversammlung war, und nebst den 
drei Präsidenten aus 20 Mitgliedern bestand, erwies 
sich als äußerst schwerfällig. Seine Arbeit in der 
zrsten Zeit des neuen Staatswesens ist gewiĂź sehr 
hoch einzuschätzen. Die rasche Einführung der erster 
provisorischen Verfassung und die sofortige Aufrich- 
tung einer Rechtsordnung, die reibungslose und zeit- 
zerechte Befriedigung der dringendsten BedĂĽrfnisse 
des jungen Staates mĂĽssen als ganz hervorragende 
Leistungen, wie sie kaum jemals unter so schwierigen 
Verhältnissen zustande gebracht worden sind, aner- 
kannt werden und haben den jungen Staat vor 
schweren ErschĂĽtterungen und Gefahren bewahrt. 
Als aber die ersten dringlichsten Arbeiten geleistet 
waren und nun das Hauptgewicht auf der Erledigung 
laufender Regierungsgeschäfte lag, zeigten sich die 
hemmenden Momente der Institution eines obersten 
Regierungsorganes, das aus so vielen Köpfen bestand, 
und mit dem die Staatsregierung als zweites Ver- 
waltungsorgan zu arbeiten hatte. Daher ergab sich 
die Notwendigkeit, einen einfacheren Apparat zu 
schaffen. Dies um so mehr, als die politische Kon- 
stellation nun zur Koalition nur der größten Parteien 
führte, während im Staatsrat — wie schon erwähnt — 
alle Parteien Vertreter hatten. Die neue Konstruktion 
bestand darin, einerseits das Zwischenglied des Staats- 
‚ates zwischen dem Parlament und der Staatsregierung 
auszuschalten, anderseits aber die Staatsregierung 
unmittelbar von der Volksvertretung wählen zu 
lassen: sie wurde von „Beauftragten des Staatsrates” 
zu einem Kollegium von „Volksbeauftragten”. Auch 
in diesem Aufbau liegt eine systematische DurchfĂĽhrung 
des Prinzips der Parlamentsherrschaft. Die gesetz- 
zebende Körperschaft bestellt unmittelbar die Voll- 
zieher ihres Willens, nämlich der Gesetze, und kann 
jederzeit deren Abberufung durch ‚ein Mißtrauens- 
votum erzwingen. Auf der anderen Seite aber gewann 
die Staatsregierung in der FĂĽhrung der Verwaltung 
»ine bei weitem selbständigere Stellung, wie dies den 
praktischen BedĂĽrfnissen entspricht; eine Stellung, die 
allerdings durch die staatsrechtliche Verantwortlich- 
keit gegenĂĽber der Nationalversammlung sowie durch 
die Absetzbarkeit im Fall eines MiĂźtrauensvotums 
nittelbar beschränkt ist. Das Vorstellungsrecht gegen 
BeschlĂĽsse der Nationalversammlung. ging auf die 
Staatsregierung ĂĽber. 
Gleichzeitig mit der Beseitigung: des Staatsrates 
wurde ein neues Organ der Nationalversammlung 
geschaffen, der aus dem Präsidenten, dem zweiten 
und dem dritten Präsidenten und elf Mitgliedern be- 
stehende HauptausschuĂź, dessen Funktionen haupt- 
sächlich auf gewisse wichtige Akte der Mitwirkung 
der Nationalversammlung an der Vollziehung (zum
	        

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