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Bankpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
175265076X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129631
Document type:
Monograph
Author:
Fleming, Walter Lynwood http://d-nb.info/gnd/120660560X
Title:
The Freedmen's Savings Bank
Place of publication:
Chapel Hill
Publisher:
Univ. of North Carolina Press
Year of publication:
1927
Scope:
x, 170 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. The good work of the bank
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

196 
XII. Oer Kapitalmarkt. 
setzt: der Bauunternehmer mutz, um dem neuen Erwerber ungeachtet 
des hohen hgpothekenzinses den Rentenertrag zu sichern, den Verkaufs 
preis des Objektes weit unter seinen Erwartungen ansetzen, äutzersten- 
salls bis zu seinem Postenpreis, auf die Dauer jedoch nicht unter diesem. 
Diese Momente bestimmen die Unter- und Gbergrenzen des hgpo- 
thekarzinses. Der Preis wird bei Großstädten und Großgrundbesitz immer 
im Konkurrenzweg bestimmt, denn eine Kartellierung zwischen den so 
verschiedenartig organisierten Anstalten ist bisher noch nirgends versucht 
worden. Ls gibt nicht einen hgpothekenmarkt, sondern eine grotze Reihe 
von Märkten und bei dem Eharakter des hgpothekarkredits ist die Nach 
frage und vielfach auch das Angebot lokaler Natur. Dementsprechend 
ist der Zins für hgpothekarkredit in den einzelnen Landesteilen des 
Deutschen Reiches nnd Oesterreichs sehr verschieden. 
Die Krage nach der Einwirkung der hgpothekarinstitute auf die 
Grundpreise lätzt sich nach den vorhergehenden Ausführungen dahin 
beantworten: Der hgpothekarkredit erweitert die Nachfrage nach Häu 
sern und Grundstücken, soweit ihm durch die Banken Kapitalien zu 
geführt werden, welche sonst bei direkter Verwaltung eine andere Anlage 
gefunden hätten,- und das ist bei einem grotzen Teil der den Pfandbrief 
banken, Sparkassen und Versicherungsgesellschaften zuflietzenden Kapi 
talien der Kall. Die Pfandbriefkäufer und Einleger größeren Stils 
würden bei Kehlen von Banken wohl nicht ausnahmslos ihr Kapital 
in Hypotheken anlegen, sicherlich aber würden die kleinen Sparer und 
Prämieneinzahler zu einer derartigen Investition gar nicht in der Lage 
sein. Die Sparkassen machen durch die Konzentrierung der Depositen 
die kleinen Sparbeträge erst anlagefähig und die Versicherungsgesell 
schaften nehmen außer der Konzentrierung der Beträge auch eine örtliche 
Konzentrierung vor — es wäre ganz absurd anzunehmen, daß bei Kehlen 
von Versicherungsgesellschaften die in ganz Deutschland zerstreuten 
versicherten 60% ihrer Policen in Berliner Hypotheken anlegen würden. 
Die Erweiterung des Marktes vollzieht sich aber zudem durch einen 
Kredit, der billiger ist als Eigenkapital. Der hgpothekarkredit ist zu 
ungünstigen Zeiten nur um Regie- und Dividendenzuschlag teurer als 
die Rente, der private Kapitalbesitzer aber verlangt einen Reinertrag 
zwischen Rentenzins und Aktienrentabilität. Die niedrigere Zorderung 
der Hypothekenbank ermöglicht bei Verkäufen die Erzielung höherer 
Preise: Nehmen wir ;. B. an, es sei ein Haus zu verkaufen, das einen 
Reinertrag von 10.000 M. erbringt. Ein Privatkapitalist, der den ganzen 
Kaufpreis aus eigenen Mitteln erlegt und nur bei 5% Ertrag sich zum 
hauskauf verstehen will, wird nicht mehr als 200.000 M. bieten; wenn
	        

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Bankpolitik. Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1915.
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