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National banking under the Federal Reserve System

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Bibliographic data

fullscreen: National banking under the Federal Reserve System

Monograph

Identifikator:
1757542345
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135097
Document type:
Monograph
Title:
National banking under the Federal Reserve System
Place of publication:
New York
Publisher:
The National City Bank of New York
Year of publication:
1927
Scope:
154 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Federal reserve act (approved Dec.23,1913)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock
    Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

ähnliche Funktionäre, Zwischen diesen höheren Beam- 
ten und Funktionären mit Unternehmereigenschaft einer- 
seits und der eigentlichen Arbeitnehmerschaft, also den 
Angestellten und Arbeitern, andererseits bildet sich natur- 
gemäß hinsichtlich, der Einkommenslage ein immer schä r- 
ferer Gegensatz heraus, so daß man versucht ist, 
zwischen allzu beamtenfreundlichen Gewerkschaften und 
den „Gelben“ Parallelen zu ziehen. Geht die Entwick- 
lung weiter in der Richtung des Staatskapitalismus, dann 
tritt an die Stelle der Einzelunternehmer 
immer mehr eine viel größere Anzahl von 
Beamten-Unternehmern und Unternehmer- 
Beamten. Der Einzelunternehmer behält zwar einen 
großen Teil. des Wirtschaftseinkommens {für sich, aber 
immerhin: für ein gewisses Risiko und für eine produktive 
Leistung, Er ist außerdem mit dem Zwange behaftet, den 
größeren ‚Teil dieses Einkommens, das er ja nicht‘ ganz 
verzehren kann, als Kapital der Volkswirtschaft wieder 
zur Verfügung zu stellen. Dagegen geht im Staats- 
kapitalismus ein vermutlich noch viel größerer: Teil 
des wirtschaftlichen Frtragyes an 
eine vielköpfige Bürokratie, die: von 
10 bis 5 Uhr bei reichlichen Mittagspausen tätig ist, 
und zwar Unternehmerireuden genießt. aber keine 
Unternehmersorgen kennt: 
in den Kapitalmarkt aber fließt von diesen Einkommen 
nicht einmal etwas zurück, Mit dem Staatskaritalismus 
tauscht die Arbeitnehmerschaft also etwas ein, was für 
sie noch weit unerwünschter ist als der Individualkapita- 
lismus alten Stils. 
Es ist heute offenbar eine Aufgabe gerade der christ- 
lichen Gewerkschaften, sich für den Abbau des 
Staatskapitalismus und die Wiederherstellung des 
freien Wettbewerbes einzusetzen, Die Sozialisten können 
diesen Kampf nicht führen, weil dadurch aller Welt offen- 
bar würde, daß sie Jahrzehnte hindurch eine langweilige 
und unfruchtbare Lehre verkündet und eine Zukunft prophe- 
zeit haben, an die kein vernünftiger Mensch glauben kann. 
Die christlichen Gewerkschaften sind dagegen nicht durch 
eine, solche .doktrinäre‘ und der menschlichen Pe = 
Sönlichkeit widersprechende Ideologie ge- 
hemmt. Sie können und müssen gegen die Staatsallmacht 
und gegen die Unterstützung eines jeglichen Mononolismus 
durch diese Staatsallmacht auftreten“ 
Jeder Versuch, theoretisch noch so obiektiv bestimmen 
zu. wöllen; wo.die Grenzen zwischen öffentlicher und priva- 
ter. Wirtschaft . liegen, ist. von vornherein zum Scheitern 
verürteilt, da es,nicht möglich ist, eine. praktisch anwend- 
bare Formulierung. zu finden, vor‘ allen Dingen aber, wie 
schon gesagt; weil auch die Instanz fehlt, welche die strikte 
Beobachtung einer solchen Grenze garantieren könnte. 
IR:
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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