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Allgemeine Gesellschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Gesellschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1757542345
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135097
Document type:
Monograph
Title:
National banking under the Federal Reserve System
Place of publication:
New York
Publisher:
The National City Bank of New York
Year of publication:
1927
Scope:
154 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Gesellschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
  • Kapitel II. Das Wollen
  • III. Kapitel. Das Streben
  • IV. Kapitel. Vergemeinschaftung und Gemeinschaft
  • V. Kapitel. Vergesellschaftung und Gesellschaft
  • VI. Die Macht
  • VII. Kapitel. Die Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs- Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs- Seelenaugenblick hinsichtlich der Vergesellschaftungs-Interesse-Gedanken
  • VIII. Kapitel. Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs-Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs-Seelenaugenblicke
  • IX. Kapitel. Staats-Gesellschaft, Rechts-Gesellschaft und Wirtschafts-Gesellschaft

Full text

Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs- Seelenaugenblicke "usw. 4771 
gleichgültig, ob der in Anspruch Genommene jenes Verhalten des An- 
deren auch nur deshalb emotional günstig denkt, weil er weiß, daß 
es für den Erheber des an ihn gerichteten Anspruches von Wert ist. 
Es gehört eben nicht einmal zum Wesen jener Ansprucherfüllung, die 
sich als „Weisung“ darstellt, daß der Weisende Verwirklichungen von 
Werten, die auf den Erheber des an ihn gerichteten Anspruches be- 
zogen sind, emotional günstig denkt, er kann sogar etwa „erbittert‘‘ 
sein, daß durch das von ihm gewiesene Verhalten jenem Anspruch- 
erheber ein Vorteil erwächst, ist aber trotzdem „Weisender“, wenn er 
auf Grund seiner Überzeugung, daß jenes Verhalten für jenen Anspruch- 
erheber ein „Wert“ oder daß es von ihm „gewünscht“ sei, urteilt. Sagt 
man also, daß ein Weisender „in eines Anderen Interesse handelt“, so 
kann richtig nur gemeint sein, daß durch sein Handeln auf einen An- 
deren bezogene Werte verwirklicht werden, nicht aber kann gemeint 
sein, daß er immer „absichtlich“ in eines Anderen Interesse handelt. 
Wie sich aus dem Gesagten ergibt, ist jemandes „Weisung-Zuständig- 
keit“ keine „Verhalten-Geltungs-Macht“, wohl aber ist mit jeder „Weisung- 
Zuständigkeit“ auch eine „Quasi-Verhalten-Geltungs-Macht“ gegeben, 
insoferne jemand, der eine besondere Weisung-Zuständigkeit besitzt, 
stets auch die Macht hat, durch solche Weisungen, für welche er zu- 
ständig ist, ein von ihm gedachtes Verhalten eines Anderen herbeizu- 
führen. Deshalb können wir auch jeden „Weisung-Zuständigen“ eine 
„Quasi-Person“ nennen. 
Überdies aber ist häufig mit einer „Weisung-Zuständigkeit“ noch 
eine andere „Quasi-Verhalten-Geltungs-Macht“ des Zuständigen ver- 
bunden, nämlich eine „Macht eigennütziger Verhalten-An- 
regung“, die wir als eine „mit Weisung-Zuständigkeit ver- 
dundene Quasi-Herrschermacht“ bezeichnen können. Selbst- 
verständlich zielt gewöhnlich jener, der eines Anderen besondere 
Weisung-Zuständigkeit begründen will, keineswegs auch auf die Be- 
gründung jener „Quasi-Herrschermacht‘“ des Anderen, weiß aber häufig, 
daß sich die Begründung jener „Quasi-Herrschermacht“ als wenn auch 
unerwünschte Nebenleistung ergeben wird. Die eben erwähnte „Quasi- 
Herrschermacht“ nennen wir eine „durch eigennützige Schein- 
Weisung ausübbareQuasi-Herrschermacht‘“ und unterscheiden 
sie von der „durch Anbot ausübbaren Quasi-Herrschermacht“, 
welche dem bereits früher erwähnten Falle der „Quasi-Herrschaft“ zu- 
grunde liegt. Eine „durch Schein-Weisung ausübbare Quasi-Herrscher- 
macht“ ergibt sich mit einer „Weisung-Zuständigkeit“ meist nur, wenn 
keine Möglichkeit besteht, zu erfahren, daß besondere Behauptung keine 
„Weisung“, sondern eine „eigennützige Schein-Weisung“ darstellt oder 
wenn trotz Bestehens solcher Möglichkeit keine Möglichkeit besteht, 
das durch die „eigennützige Schein-Weisung“ begründete Quasi-Sollen
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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