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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
1759941719
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-137382
Document type:
Monograph
Title:
Compte rendu des travaux de la Chambre Syndicale pendant lʹannée 1926
Place of publication:
Marseille
Publisher:
Soc. Anonyme du Sémaphore de Marséille
Year of publication:
1927
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documents Annexes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

26 
des Großgrundbesitzes und der Heeresdienst, dein Bauernstande 
die ländliche Kleinwirtschaft, dem Bürgersmann aber Pandel und 
Gewerbe zukomme — Ansichten, von denen er nur in den seltensten 
Fällen eine Ausnahme machte — also schrieb er vor, daß außer dem 
durch alle Provinzen noch als Hauptbeschäftigung vorwiegenden 
Ackerbau, in der Kurmark und in Westfalen die Manufakturen, 
in den Küstenländern der Pandel, im Magdeburgischen Salz- und 
anderer Bergbau betrieben werden solle. Gin hartes Prohibitiv 
system, unter dem besonders das benachbarte Sachsen litt, trennte 
Preußen von den angrenzenden Staaten und beförderte allerdings 
die Tuch-, Leinen- und Eisenindustrie, erschwerte aber auch, als 
diese Betriebe erstarkt waren, die Ausfuhr. Uberdem aber trennten 
derartige Zollschranken sogar die einzelnen Provinzen von einander. 
So wurden die Fabrikwaren der eisenreichen Grafschaft Mark nur 
gegen einen Gingangszoll von 25 % des Wertes in den ost- 
elbischen Landen zugelassen. Die Folgezeit, während Friedrich 
Wilhelm II. (1786—17y7) die Krone Preußens trug, hatte, un 
fähig sich dem Aufschwünge des Landes anzupassen und den Sche 
matismus der vorangegangenen Periode zu mildern, ihn eher noch 
verstärkt. Allenthalben trennte die Accise, die alle in die Stadt 
einpassierenden Berbrauchsgegenstände traf, die Stadt von der um 
gebenden Landschaft. 8000 Accisebeamten waren nötig, ein 
sehr kostspieliger Apparat, um dies System aufrecht zu erhalten; 
der oft- und westpreußische Tarif von 1806 umfaßte allein 
128 Folioseiten. 
Die Überständigkeit solcher Ginrichtungen wurde vom Könige 
und den einsichtsvollen unter seinen Ratgebern wohl erkannt, aber 
die Zeitlage ließ durchgreifende Maßregeln auf diesem Gebiete 
noch nicht zu. Einige städtische Steuern führte man auf dem 
Lande ein, und eine Gabinetsordre vom 30. Mai 1807 gestattete 
die Einfuhr fremder Fabrikwaren, d. h. damals westelbischer aus 
dem Königreich Westfalen, gegen eine Auflage von 8'/g % des Wertes. 
Und wenn nun auch der Abschluß des napoleonischen Zeitalters nicht 
nur wieder die im Westen der Elbe der Monarchie ent-
	        

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Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien Und Italien in Der Vor- Und Nachkriegszeit. Reimar Hobbing, 1927.
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