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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

Full text: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
1760044229
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-137264
Document type:
Monograph
Title:
Wege zur Rationalisierung
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
[Frankf. Societäts-Dr.]
Year of publication:
1927
Scope:
92 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Organisation der Rationalisierungs-Bewegung / von H. Hinnenthal. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Reichskuratoriums für Wirtschaftlichkeit, berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

Nachtrag (12. Dezember 1914 
ÖSTERREICH 
Inhalt im einzelnen 
45 
läge innerhalb eines Kalendermonates bei Landes- und Aktienbanken sowie 
Sparkassen Zahlung bis zur Höhe von 5 Prozent des am 1. August 1914 
bestandenen Guthabens, mindestens aber von 200 K, bei anderen Kredit 
stellen mit Ausnahme der Raiffeisenkassen Zahlung bis zur Höhe von 2 Prozent 
jenes Guthabens, mindestens aber von 100 K, und bei Raiffeisenkassen Zahlung 
bis zur Höhe von 50 K begehrt werden kann. Der Anspruch auf Auszahlung 
der für das zweite Halbjahr 1914 entfallenden Zinsen unterliegt nicht der Stundung, 
kann jedoch erst nach dem 31. Dezember 1914 geltend gemacht werden. 
(2) Hat die vor dem 1. August 1914 bei einer Landes- oder Aktienbank 
oder bei einer Sparkasse gemachte Einlage am 16. September 1914 noch mehr 
als 2000 K betragen, so können außerdem in der Zeit vom 1. Dezember 1914 
bis zum 31. Januar 1915 20 Prozent der restlichen Einlage zur Berichtigung 
von Forderungen des Staates oder von Steuern und öffentlichen Abgaben im 
Wege der Überweisung oder Übermittlung an die mit der Einhebung betraute 
Kasse und weitere 20 Prozent, insoweit sie bescheinigtermaßen zur Erfüllung 
der dem Gläubiger nach § 1, Absatz 2 und 3, obliegenden Verpflichtungen 
erforderlich sind, zurückgefordert werden. 
(3) Beträge zur Leistung von Einzahlungen auf Anlehen des Staates im 
Wege der Überweisung oder Übermittlung an die zur Übernahme berufene 
Kasse, sowie von Gerichten eingelegte Beträge können ohne Beschränkung 
zurückgefordert werden. 
§ 6- 
Hat eine Kreditstelle auf Grund laufender Rechnung, auf eine Einlage 
gegen Kassenschein oder gegen Einlagebuch mehr gezahlt, als jeweils nach den 
§§ 3 und 4 der Kaiserlichen Verordnung vom 13. August 1914, R. G. Bl. Nr. 216, 
und nach den §§ 4 und 5 der Kaiserlichen Verordnung vom 27. September 1914, 
K- G. Bl. Nr. 261, und dieser Kaiserlichen Verordnung zurückgefordert werden 
konnte, so kann sie den Mehrbetrag bei einem neuen Zahlungsbegehren auch 
ln einem späteren Kalendermonat einrechnen. 
Ersatzansprüche aus der Bezahlung bevorrechteter Forderungen. 
Forderungen auf Ersatz der.für einen Dntten ^zahlten^^mmungen 
r.ÄÄ rfahren das Vorrecht 
der berichtigten Forderung. 
Wechsel und Schecks. 
^ , 1 n 1 a. ausirestellt worden 
(1) Bei Wechseln, die vor dem 1. , 2 und 3) von der 
sind, gelten als Zahlungstage für die nach § L 
Stundung ausgenommenen Beträge die dort bezeichne ^ n a °„ ird der 
(2) Hinsichtlich des „ach | 1, Absatz, geendete » „ d 
Zahlungstag vorläufig auf den 1. Februar 1915 hinausgesc e 
verschiebt sich auch die Frist für die Protesterhebung.
	        

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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