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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

Contents: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1761921606
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-140735
Document type:
Monograph
Author:
Drahn, Ernst http://d-nb.info/gnd/116194588
Title:
Lenin, Vladimir Ilʹič Ulʹjanov
Edition:
2., verb. und verm. Aufl
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
1925
Scope:
80 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Lebensdaten Lenins und politische Ereignisse in Rußland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Das englische Kreditwesen. 
39 
vor allem in der Finanzierung des Export- und Importhandels auf 
dem Wege des «documentary» Kredits. Der englische Exporteur 
übergibt der Londoner Niederlassung die Verladungsdokumente 
und erhält hierauf entweder eine Beleihung, oder die Bank dis 
kontiert ihm den auf den überseeischen Kunden gezogenen Wechsel. 
Die Auslieferung der Waren an den Besteller erfolgt durch die über 
seeische Filiale der Bank, entweder gegen Erlegung des vereinbarten 
Kaufpreises oder gegen Ausstellung eines Wechsels, den die Bank 
ihrerseits weitergibt. In gleicher Weise bevorschussen die über 
seeischen Filialen die Produktenverladungen nach Europa, respektive 
sie weisen im Auftrag der europäischen Besteller den überseeischen 
Lieferanten die entsprechenden Summen an. Die Überseebanken be 
sorgen neben diesem kurzfristigen Kreditverkehr auch die gesamte 
Zahlungsvermittlung zwischen England und den überseeischen 
Ländern. Eine wichtige Aufgabe dieser Banken besteht auch darin, 
daß sie Staats- und Kommunalanleihen an überseeische Länder und 
Kolonien vermitteln, die sie durch ihre Londoner Verbindungen dann 
auf dem englischen Markte plazieren. 
Auf diese Weise ist sowohl der inländische wie der überseeische 
Zahlungs- und kurzfristige Kreditverkehr Englands auf das glän 
zendste geregelt. Sehr viel größeren Schwierigkeiten begegnet die 
Befriedigung des langfristigen Industrie- und Qründungskredits. 
Das ganze englische Bankwesen ist so sehr auf die Gewährung 
des Handelskredits angelegt, daß sich für den Industriekredit ge 
wisse Schwierigkeiten ergeben, wobei allerdings gegenüber deut 
schen Verhältnissen zu betonen ist, daß der Kapitalbedarf der engli 
schen Industrie infolge der Erreichung eines gewissen Sättigungs 
zustandes ein weit geringerer ist als derjenige der deutschen. Aber 
der Charakter der englischen Bank als rein kurzfristiges Kredit 
institut erschwert es dieser doch in weitgehendem Maße der heimi 
schen Industrie die erforderlichen Kapitalien zur Verfügung zu 
stellen. Letztere ist daher vielfach, ähnlich wie das Baugewerbe und 
die Landwirtschaft, auf die Darlehensgewährung durch lokale Privat 
kapitalisten angewiesen, was z. B. in der Lancashire Baumwoll 
industrie zu einer weitgehenden Abhängigkeit der Fabrikanten von 
Zwischenhändlern aller Art führt. In manchen Distrikten suchen 
die Fabriken dem Mangel an Betriebskapital dadurch abzuhelfen, 
daß sie kurzfristige Depositen direkt vom Publikum hereinnehmen.
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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