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Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

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Bibliographic data

fullscreen: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
1762680025
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144170
Document type:
Monograph
Author:
Bücher, Hermann http://d-nb.info/gnd/13356293X
Title:
Grundlagen der Wirtschafts- und Handelspolitik
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Selbstverl. des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
Year of publication:
1925
Scope:
44 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Arbeiten des Reichswirtschaftsrates für die Zolltarifrevision
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage. 461 
des allgemeinen Stimmrechts an. Wie oft hat er nicht aus⸗ 
geführt: es sei eine durchaus konservative Maßnahme. Und 
schon 1868 hat er von diesem Gesichtspunkte her in dem 
Parlament aus wirklichen Volkswahlen wie eine Sicherung für 
die Krone so eine Bürgschaft für die zu begründende Einheit 
der Nation gesehen. „Diese Bürgschaft“, heißt es in einer 
Denkschrift dieser Zeit, „kann Eurer Majestät Staatsministerium 
nur in einer wahren, aus direkter Beteiligung der ganzen 
Nation hervorgehenden Nationaloertretung finden. Nur eine 
solche Vertretung wird für Preußen die Sicherheit gewähren, 
daß es nichts zu opfern hat, was nicht dem ganzen Deutsch⸗ 
land zugute komme. Kein noch so künstlich ausgedachter Or⸗ 
ganismus von Bundesbehörden kann das Spiel und Widerspiel 
dynastischer und partikularistischer Interessen ausschließen, 
welches sein Gegengewicht und sein —D 
vertretung finden muß. In einer Versammlung, die aus dem 
ganzen Deutschland nach dem Maßstab der Bevölkerung durch 
direkte Wahlen hervorgeht, wird der Schwerpunkt, so wenig 
wie außer Deutschland, so auch nie in einen einzelnen, von 
dem Ganzen sich innerlich loslösenden Teil fallen; darum kann 
Preußen mit Vertrauen in sie eintreten. Die Interessen und 
Bedürfnisse des preußischen Volkes sind wesentlich und un⸗ 
zertrennlich identisch mit denen des deutschen Volkes; wo dies 
Element zu seiner wahren Bedeutung und Geltung kommt, wird 
Preußen niemals befürchten dürfen, in eine seinen eigenen Inter⸗ 
essen widerstrebende Politik hineingezogen zu werden.“ 
Bei solcher Auffassung der Dinge war nur noch die Frage, 
ob Bismarck die nötige Unbefangenheit, nach den Begriffen 
auch noch der sechziger Jahre die nötige Skrupellosigkeit haben 
werde, von seiner Witterung der kommenden Kombination von 
Demokratismus und Imperialismus praktisch Gebrauch zu 
machen. Auch zum Entscheid dieser Frage kann die Erzählung 
wieder Herrn von Rechberg reden lassen. Er hat schon um 
1860 geäußert: „Wenn Herr von Bismarck eine vollständige 
diplomatische Erziehung hätte, so wäre er einer der ersten 
Staatsmänner Deutschlands, wenn nicht der erste; er ist mutig,
	        

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Sittlichkeit in Ziffern? Duncker & Humblot, 1928.
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