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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento XVI. Nuove e più circostanziate informazioni del Figueroa a S.M. 1547, 4 gennaio
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

44 
schwedischen Tafeln durchschnittlich 521 auf das Alter über 20 Jahre 
fallen. Diesen Unterschied läßt Süßmilch ganz außer Betracht; die 
Deparcieuxschen Tafeln behandelt er überhaupt etwas frei. 
Während diese Zusammenstellung sich von seiner Auffassung 
der 7 Tafeln als Beobachtungen über dieselbe Größe aus rechtfertigen 
läßt, gilt das gleiche weniger von seiner entsprechenden Übersicht 
für Stadt und Land, da Süßmilch selbst auf den hier hinsichtlich 
der Sterblichkeit vorliegenden Unterschied aufmerksam gemacht hat. 
Er berechnet seine Haupttafel aus drei Tafeln, von denen eine die 
Landbezirke, eine die kleineren und eine die größeren Städte um- 
“aßt, indem er den Durchschnitt aus diesen Tafeln bildet... Die da- 
malige Landbevölkerung sollte also nur !/ der Gesamtvolkszahl 
ausgemacht haben. Daß eine solche Verteilung der Bevölkerung zu 
der Zeit nicht den Tatsachen entsprach, bedarf kaum der Erwähnung. 
Auf die gefundene Haupttafel, welche keine einjährigen Alters- 
klassen enthielt, wandte Süßmilch ein rohes Ausgleichsverfahren an, 
indem er, gestützt auf Tafeln mit einjährigen Intervallen, die Zahlen 
ler Haupttafel „proportionierte“, 
Süßmilch wollte seine Sterbetafel als Ausdruck für die Sterb- 
lichkeit in einem durchschnittlichen europäischen Lande auffassen. 
Dies läßt sich kaum machen, auch nicht, nachdem Baumann 
einige Fehler berichtigt hatte. Die Sterblichkeit in den jüngeren 
Jahren, die nach dem Säuglingsalter kommen, ist möglicherweise 
etwas übertrieben; das gleiche gilt vielleicht auch für die älteren 
Jahrgänge; etwas Sicheres läßt sich hierüber jedoch nur schwierig 
aussagen. Übrigens bringt Baumann in seinem Ergänzungsband 
interessante Beobachtungen, z. B. über die Sterblichkeit der außer- 
3helich Geborenen; im großen und ganzen aber blieb die Berechnung 
ınverändert. 
30. Einen wichtigen Beitrag zur Fortbildung der Statistik 
lieferte der Schweizer Daniel Bernoulli (1700—1782)!%. Er 
stellte sich die Aufgabe, die Wirkung der Impfung gegen die Pocken — 
zine der brennendsten Fragen jener Zeit — zu untersuchen. Dabei 
benutzt er ein ganz neues Prinzip hinsichtlich der Bearbeitung 
von Beobachtungen, die sogenannte kontinuierliche Methode; 
er setzt nämlich voraus, daß sich die Zahlen nicht sprungweise, 
sondern ganz allmählich mit unendlich kleinen Teilen und in un- 
1) Essai d’une nouvelle analyse de la mortalite causee par la petite verole, 
et les avantages de l’inoculation pour la prevenir (Histoire de l'acad. royale des 
seiences, ann6e 1760, Paris 1766).
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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