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Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas

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Bibliographic data

fullscreen: Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento XXVIII. L`Imperatore manda al Figueroa di ringraziare i genovesi della loro fedeltà ; annuncia l`invio del suo gentiluomo Rodrigo di Mendoza , ed ordina l`occupazione delle terre del Fieschi. 1547 , 14 gennaio
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

415 
Flußschiffahrt im Altertum. 
der Donau, wissen wir, daß diese Flüsse schon iin Altertume als Verkehrsvermittler dienten. 
Die Schiffbarkeit des Tiber war im Altertume eine größere als in der Jetztzeit, doch 
waren die große Stromgeschwindigkeit und die überaus starken Sandablagerungen bereits 
in jenem Zeitraume zwei sehr hemmende Umstände. Zu der Schiffahrt gaben namentlich 
das Vorhandensein der Brüche des Tiburtiner und Gabiner oder roten Steines oberhalb 
Roms, sowie die Möglichkeit einer Verbindung mit dem Meere den Anstoß. Die Schiffahrt 
auf dem Strome war und blieb jedoch beschwerlich. Kriegsschiffe wurden durch die Mann 
schaft, Handelsschiffe durch Ochsen gezogen, und zur Erleichterung wurden frühzeitig auf 
den Flußufern gepflasterte Ziehpfade hergestellt. Für den Transport sorgte die alte 
Körperschaft der Codicarii. Bei Nacht ruhte die Schiffahrt, und dieser Umstand hatte 
zur Folge, daß zahlreiche Schiffe auf dem Strome verankert lagen. Zur Aufrechterhaltung 
der Ordnung waren besondere Polizeiliche Maßnahmen getroffen, an den Ufern entlang 
432. Per Ganges bei Venarrs. 
standen Wachtposten, deren Unterhaltungskosten die Anlieger tragen mußten. Die be 
ständige Vorschiebung der Tibermündung und die massenhaften Sandablagerungen daselbst 
machten den antiken Ingenieuren die Aufrechterhaltung der Schiffahrt außerordentlich 
schwer, und schließlich erwies sich in diesem Kampfe die Natur mächtiger als der Mensch. 
Die Rhone diente von sehr frühen Zeiten an Schiffahrtszwecken, auf ihr spielte sich 
ein guter Teil des Handelsverkehrs nach dem inneren Gallien ab. Bereits die Kaufleute 
von Tyrus hatten auf diesem Flusse ihre Fahrten gemacht, und seine Schiffbarkeit blieb 
den griechischen Seefahrern nicht unbekannt. 
Die Anzahl der Schiffsfahrzeuge der Römer auf dem Rhein und dem Main war 
nicht gering. Geschützt von einer starken Kriegsflotte dienten Hunderte Schiffe den Handels 
zwecken. Mit welchen von den Menschen selbst bereiteten Schwierigkeiten die Flußschiffahrt 
auf dem Rhein im Mittelalter zu kämpfen hatte, ist in der Einleitung eingehend geschildert. 
Da es in jener Periode in Deutschland gleichsam zum guten Tone gehörte, sich nach 
Möglichkeit gegenseitige Hemmnisse in den Weg zu legen, so kann es nicht befremden, 
daß auch auf den anderen deutschen Flüssen, wie Oder und Elbe die Schiffahrt schwer
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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