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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
1764912950
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-143253
Document type:
Monograph
Author:
Otto, Berthold http://d-nb.info/gnd/11873878X
Title:
Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft
Place of publication:
Berlin-Lichterfelde
Publisher:
Verlag des Hauslehrers
Year of publication:
1928
Scope:
48 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

geheuer und damit der Verkehr. Jahrelang hatte die New 
Yorker Zentraleisenbahn eine Dividende von 8% gezahlt. 
Aber dies war nur ein Teil der Gewinne. 1850 war ein Gesetz 
erlassen, welches das Parlament ermächtigte, einzuschreiten, 
wenn die Dividende mehr als 10% betragen würde, und zu 
bestimmen, was mit dem Überschuß geschehen solle. Dies 
Gesetz hatte nur den Zweck, die Bevölkerung der Vereinig- 
ten Staaten zu täuschen und sie glauben zu machen, daß 
sie eine Entschädigung bekäme für die großen Subventio- 
nen, die aus Staatsmitteln der Bahn bewilligt worden 
waren. Zu einer solchen Entschädigung kam es aber nicht. 
Vanderbilt und die verschiedenen Unternehmergruppen 
vor ihm hatten diese Klausel geschickt umgangen. Die 
Gewinne der New Vorker Zentraleisenbahn waren weit 
höher als 8%; durch Betrügereien und Meineide aber ge- 
lang es den Direktoren, die Summen zu behalten, die eigent- 
lich an den Staat hätten fallen müssen. Alljährlich stellten 
sie eine falsche Bilanz über Einnahmen und Ausgaben auf, 
die sie den Staatsbeamten unterbreiteten; sie behaupteten, 
daß sie alljährlich Millionen für Bauarbeiten ausgäben, 
Arbeiten, die in Wirklichkeit überhaupt nicht ausgeführt 
wurden?!). Unter diesem Vorwand, dessen sich später viele 
Eisenbahngesellschaften und andere Korporationen mit Vor- 
liebe bedienten, ließen sie das Geld in ihre Tasche fließen. 
Trotzdem dies Gesetz nie in Kraft getreten war, bildete 
es doch ein Hindernis für Vanderbilts Pläne. Ebenso ein 
anderes, das der New Yorker Zentral- und der Hudson River- 
Eisenbahn eine Vergrößerung ihres Aktienkapitals verbot. 
Um zu begreifen, warum dies Gesetz erlassen wurde, muß 
daran erinnert werden, daß die Mittelklasse stets durch die 
Macht des Gesetzes die zu starke Entwicklung der Gesell- 
schaften zu verhindern suchte, weil sie mit Recht befürch- 
tete, die Gesellschaften würden schließlich sie, ihr Ver- 
mögen und ihre Bedeutung untergraben. Sie wußten, was 
jede neue Aktienemission zu bedeuten hatte: daß nämlich 
entweder die gegenwärtigen hohen Frachtsätze beibehalten 
oder noch mehr erhöht würden. 
1) Vgl. Report of New York Special Assembly Committee on Railroads, 1879 
Bd, 4, S. 3804.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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