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Die deutsche Mark von 1914-1924

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Mark von 1914-1924

Monograph

Identifikator:
1764920163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145636
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Mark von 1914-1924
Edition:
35.-50. Tsd.
Place of publication:
Nürnberg
Publisher:
Schuster
Year of publication:
[1925]
Scope:
64 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • An Introduction to the theory of statistics
  • Title page
  • Part I. The theory of atributes
  • Part II. The theory of variables
  • Part III. Theory of sampling
  • Index

Full text

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mmmm — 14 — verschieden, wobei besonders die Ergiebigkeit, die größere oder geringere •Schwierigkeit; des Betriebs, und ob es sich, wie bei Vipaska um uralte, längst bekannte oder erst um neu zu erschließende Vorkommen handelt. Der Okkupator der Tafeln von Vipaska entspricht dem Finder im Sinne der mittelalterlichen Bergordnungen und des heutigen Bergrechts. Das Bergrecht in den römischen Provinzen war phönizisch bzw. griechisch. Diese Rechtssysteme kannten, wie das Bergrecht in Cornwall, Devonshire, Derbyshire und in Laurion zeigt, das Erstfinderrecht genauso wiedas Iglauer und Freiberger Bergrecht (s. auch w. u. §§ x8, 19). Deshalb möchte der nicht zu verschweigende Ausspruch Völkels 1. c. S. 243, „die deutschen Bergordnungen haben mit der lex metallis dicta nicht mehr Ähnlichkeit als etwa der Sachsenspiegel mit den Digesten“, selbst wenn man von allen Übereinstimmungen im einzelnen, auf die Mispoulet hin weißt, und von den im Prinzip identischen Gewerkschaftsrecht absieht, kaum Anerkennung finden. Auch die Bergverfassungen, welche schon zur Römerzeit in den englischen Grafschaften Cornwall, Devonshire und Derbyshire aller Wahr scheinlichkeit nach gegolten haben, zeigen, daß sich auch in anderen Teilen der Römische Staat als Eigentümer der Bergwerksmineralien an gesehen hat und daß diese weder herrenlos noch der Verfügung des Oberflächenbesitzers unterstellt waren 1 . Eine überall gleichmäßige Berg werksverfassung hat indeß im Römischen Reiche bis zur späteren Kaiser zeit schwerlich gegolten; vielmehr scheint man ursprünglich auf die na türlichen Verhältnisse und namentlich auch auf die Rechtszustände des unterworfenen Gebiets Rücksicht genommen zu haben. So hatte der : Römische Staat einst einzelnen Provinzen das Recht des Bergbau betriebes belassen, z. B. den Makedoniern, denen er nur die Gold- und Silbergruben untersagte 1 2 . Es lassen sich nun außerdem Vorangeführten noch zahlreiche Quellen verzeichnisse dahin beibringeü, daß im Römischen Reiche wenigstens auf Provinzialboden nicht der Grundeigentümer, sondern der Staat über die Bergwerksmineralien, zu welchen im Römischen Reiche auch der Marmor gerechnet wurde, verfügen konnte und daß sich der Grund eigentümer den Bergbau anderer auch ohne seine Einwilligung unter seinem Grundstücke — und aus polizeilichen Gründen nur nicht unter seinen Gebäuden — gefallen lassen mußte. 1 S. unten § 19. 2 Livius lib. 45 cap. 18, 19, 29; Tacitus lib. V; Plinius XXXIII 1. 10, 21 ; Biot 1. c. p. 19 f.

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Om Kredit Och Vexlar. Edlund, 1880.
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