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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1765923751
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-146069
Document type:
Monograph
Author:
Casson, Herbert Newton http://d-nb.info/gnd/118814435
Title:
The story of artificial silk
Place of publication:
London
Publisher:
Efficiency Magazine
Year of publication:
[1928]
Scope:
xiii S., S. 17 - 130
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreiundzwanzigstes Kapitel. 
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Er wartete auf Brotanweisungen, aber die Zeit zur Verteilung war 
noch nicht gekommen. Der Hof bildet ein großes Quadrat mit einem 
Pultdach, das rings um seine Mauern läuft. Dichte Schneehaufen 
bedeckten die Pflastersteine in der Mitte des Hofes. Hier waren 
einzelne kleine Plätze mit Weidengeflecht abgeschlossen, gleich 
Schafhürden, worin die Männer bei besserem Wetter arbeiten. Am 
Tage meines Besuches waren die Hürden so verschneit, daß niemand 
in ihnen sitzen konnte. Die Männer waren jedoch unter dem Schutz 
der Dachvorsprünge mit Zerkleinerung von Pflastersteinen zur 
Makadamisierung beschäftigt. Jeder hatte einen dicken Pflasterstein 
zum Sitz und klopfte mit schwerem Hammer auf den frostbedeckten 
Granit, bis er 5 Bushel davon abgehauen hatte. Dann war sein Tage- 
werk verrichtet und erhielt er 3 Pence (26 Pfennig) und ein Billett 
für Brot. In einem andern Teil des Hofes stand ein wackliges kleines 
Holzhaus. Beim Oeffnen der Tür fanden wir es gefüllt mit Männern, 
Schulter an Schulter gedrängt, um einander warm zu halten. Sie 
zupften Schiffstau und stritten miteinander, wer von ihnen mit einem 
Minimum von Nahrung am längsten arbeiten könne, denn Ausdauer 
war Ehrensache. In diesem einen Workhouse allein erhielten 7000 
Unterstützung, darunter viele Hunderte, die 6 oder 8 Monate zuvor 
die höchsten Löhne geschickter Arbeit in diesem Lande verdienten. 
Ihre Zahl wäre doppelt so groß gewesen, gäbe es nicht so viele, 
welche nach Erschöpfung ihrer ganzen Geldreserve dennoch vor Zu- 
fucht zur Pfarrei zurückbeben, solange sie noch irgend etwas zu ver- 
setzen haben. ... Das Workhouse verlassend, machte ich einen 
Gang durch die Straßen von meist einstöckigen Häusern, die in 
Poplar so zahlreich. Mein Führer war Mitglied des Komitees für die 
Arbeitslosen. Das erste Haus, worin wir eintraten, war das eines 
Eisenarbeiters, seit 27 Wochen außer Beschäftigung. Ich fand den 
Mann mit seiner ganzen Familie in einem Hinterzimmer sitzend. 
Das Zimmer war noch nicht ganz von Möbeln entblößt, und es war 
Feuer darin. Dies war nötig, um die nackten Füße der jungen 
Kinder vor Frost zu schützen, denn es war ein grimmig kalter Tag. 
Auf einem Teller gegenüber dem Feuer lag ein Quantum Werg, 
welches Frau und Kinder zupften in Erstattung des Brotes vom 
Workhouse. Der Mann arbeitete in einem der oben beschriebenen 
Höfe für eine Brotanweisung und 3 Pence pro Tag. Er kam jetzt nach 
Haus zum Mittagessen, sehr hungrig, wie er uns mit einem bitteren 
Lächeln sagte, und sein Mittagessen bestand aus einigen Brotschnitten 
mit Schmalz und einer Tasse milchlosen Tees. ... Die nächste Tür, 
an der wir anklopften, wurde geöffnet durch ein Frauenzimmer 
mittleren Alters, die, ohne ein Wort zu sagen, uns in ein kleines 
Hinterzimmer führte, wo ihre ganze Familie saß, schweigend, die 
Augen auf ein rasch ersterbendes Feuer geheftet. Solche Verödung, 
Solche Hoffnungslosigkeit hing um diese Leute und ihr kleines 
Zimmer, daß ich nicht wünsche, je eine ähnliche Szene wieder zu 
Sehen. „Nichts haben sie verdient, mein Herr,“ sagte die Frau, auf
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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