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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1768152721
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148079
Document type:
Monograph
Title:
10 Jahre Wiederaufbau
Place of publication:
Wien
Publisher:
Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H.
Year of publication:
1928
Scope:
664 S.
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreizehntes Kapitel. 
329 
Vachsenden Maschinenbetrieb in den ersten Jahrzehnten des 
(9. Jahrhunderts bemächtigte sich die Maschinerie in der Tat all- 
Yöhlich der Fabrikation der Werkzeugmaschinen. Jedoch erst wäh- 
nd der leiztverflossenen Jahrzehnte [vor 1867] riefen ungeheurer 
Äsenbahnbau und ozeanische Dampfschiffahrt die zur Konstruktion 
on ersten Motoren angewandten zyklopischen Triesenhaften] Ma- 
hinen ins Leben. 
Die wesentlichste Produktionsbedingung für die Fabrikation von 
Maschinen durch Maschinen war eine jeder Kraftleistung fähige und 
Joch zugleich ganz kontrollierbare Bewegungsmaschine. Sie exi- 
Herte bereits in der Dampfmaschine. Aber es galt zugleich die für 
lie einzelnen Maschinenteile nötigen streng geometrischen Formen, 
Ye Linie, Ebene, Kreis, Zylinder, Kegel und Kugel, maschinenmäßig 
M produzieren. Dies Problem löste Henry Maudsley im ersten Jahr- 
Dint des 19. Jahrhunderts durch die Erfindung des Slide-rest [des 
“Tehbankschlittens], der bald automatisch gemacht und in modifizier- 
© Form von der Drechselbank, wofür er zuerst bestimmt war, auf 
dere Konstruktionsmaschinen übertragen wurde. Diese mecha- 
lsche Vorrichtung ersetzt nicht irgendein besonderes Werkzeug, 
ndern die menschliche Hand selbst, die eine bestimmte Form 
‚tvorbringt durch Vorhalten, Anpassen und Richtung der Schärfe 
A Schneideinstrumenten usw. gegen oder über das Arbeitsmaterial, 
sm Beispiel Eisen. So gelang es, die geometrischen Formen der 
Anzelnen Maschinenteile „mit einem Grad von Leichtigkeit, Ge- 
AAuigkeit und Raschheit zu produzieren, den keine gehäufte Er- 
ährung der Hand des geschicktesten Arbeiters verleihen konnte‘.1% 
M Betrachten wir nun den Teil der zum Maschinenbau angewandten 
sa inerie, der die eigentliche Werkzeugmaschine bildet, so er- 
h eint das handwerksmäßige Instrument wieder, aber in riesen- 
‚item Umfange. Der wirkende Teil der Bohrmaschine zum Bei- 
EN ist ein ungeheurer Bohrer, der durch eine Dampfmaschine ge- 
Den wird, und ohne den umgekehrt die Zylinder großer Dampf- 
rhinen und hydraulischer Pressen nicht produziert werden 
ehem. Die mechanische Drechselbank ist die zyklopische Wieder- 
aeelt der gewöhnlichen Fußdrechselbank, die Hobelmaschine ein 
ner Zimmermann, der mit denselben Werkzeugen in Eisen 
% eitet, womit der Zimmermann in Holz; das Werkzeug, welches 
en Londoner Schiffswerften das Furnierwerk schneidet, ist ein 
Senartiges Rasiermesser, das Werkzeug der Schermaschine, welche 
be 5 AT of Nations. London 1855“, part II, p. 289. Es heißt 
den daselbst: „Dieses Zubehör der Drehbank mag einfach und äußerlich 
AWwichtig erscheinen; man behauptet aber, glauben wir, nicht zu viel, wenn 
an Sagt, daß sein Einfluß auf die Verbesserung und Verbreitung des Ge- 
we uchs der Maschine ebenso groß war wie der der Verbesserungen, die 
Alt an der Dampfmaschine selbst vorgenommen hat. Seine Einführung be- 
Firkte sofort eine Vervollkommnung und Verbilligung aller Maschinen 
ind Tegte weitere Erfindungen und Verbesserungen an.“
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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