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The Elements of economic geology

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Bibliographic data

fullscreen: The Elements of economic geology

Monograph

Identifikator:
1773832379
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172798
Document type:
Monograph
Author:
Gregory, John W. http://d-nb.info/gnd/11683014X
Title:
The Elements of economic geology
Place of publication:
London
Publisher:
Methuen
Year of publication:
1928
Scope:
XIV, 312 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. Ore deposits
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleichung usw. 
33 
indirekt Getreide, Maschinen oder Flußstahl repräsentieren, und durch die 
Bankgesetze sind die Banken sogar gezwungen, anstatt des Stahls die Noten 
anzunehmen. Wenngleich eine Bank Verbindlichkeiten eingeht, welche die 
Höhe ihrer Kassenaktiva, übersteigen, so werden doch in jedem Falle die 
die Aktiva überschreitenden Passiva durch den Besitz anderer Aktivmasse 
im Gleichgewicht gehalten. Dieses andere Aktivum der Bank besteht ge 
wöhnlich aus den seitens der Geschäftsleute eingegangenen Verbindlich 
keiten. Wechselseitig werden derartige Schulden durch die Aktivbestände 
der Geschäftsleute getragen. Wenn wir die endgültige Basis der Bank- 
passiva noch weiter verfolgen, so finden wir dieselbe in dem sichtbaren und 
greifbaren Reichtum der Welt. 
Wenn diese endgültige Basis des ganzen Kreditaufbaues auch nicht 
sichtbar ist, so ist sie doch vorhanden. Wir können tatsächlich sagen, daß 
das Bankwesen den sichtbaren und greifbaren Reichtum gewissermaßen 
zu zirkulieren veranlaßt. Wenn auch die Ländereien eines Gutsbesitzers 
oder die eisernen Öfen eines Ofenhändlers nicht in buchstäblich demselben 
Sinne wie Golddollar zirkulieren, so kann doch der Gutsbesitzer oder der 
Ofenhändler der Bank einen Schein geben, der dem Bankier zur Basis 
von Banknoten oder Depositen dient, und diese Banknoten und Depositen 
zirkulieren dann wie Golddollar. Durch das Bankwesen kann derjenige, 
welcher schwer auszutauschenden Reichtum besitzt, ein Umlaufsmittel 
schaffen. Er gibt einfach der Bank einen Schein, — für welchen sein Eigen 
tum natürlich haftpflichtig ist —, erhält dafür das Recht, Geld zu ziehen, 
und siehe da, sein in gewissem Sinne unauswechselbarer Reichtum wird 
fließendes Umlaufsmittel. Drastisch ausgedrückt bedeutet das Bankwesen 
ein Mittel, durch welches Ländereien, Öfen und anderer sonst allgemein 
nicht austauschbarer Reichtum in Dollar ausgemünzt werden kann. 
Es ist interessant wahrzunehmen, welch eine gewaltige Triebkraft dem 
Depositenumlaufsmittel durch die großen modernen „Trusts“ gegeben 
worden ist, insofern als die Wertpapiere großer Gesellschaften als Sicherheit 
für Bankanleihen eine größere Verwendung finden als die Aktien und Pfand 
briefe kleinerer Gesellschaften oder als Papiere über Teilhaberanrechte. 
Wir begannen damit, eine Bank dem Wesen nach als ein kooperatives 
Unternehmen zu betrachten, das zur Annehmlichkeit und auf Kosten seiner 
Deponenten betrieben wird. Wenn aber die Bank auf dem Punkte anlangt, 
dem X, Y und Z auf eine gewisse Zeit Geld zu leihen, während sie selbst auf 
Verlangen sofort zahlbares Geld schuldig ist, so übernimmt sie dem X, Y 
und Z und den Deponenten ihrer Barmittel gegenüber ein Risiko, das die 
letzteren keinesfalls auf sich nehmen würden. Um einer solchen Sachlage 
Fisher, Kaufkraft des Geldes. 3
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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