Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
14. Kombinierte Anzeigereklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Elftes Buch
  • Zwölftes Buch
  • Dreizehntes Buch

Full text

Kämpfe zwischen Papsttum und Kaisertum; goldene Bulle. 111 
Karl: unter seinen Auspicien sollte der König den Stuhl des 
Imperiums besteigen. 
Karl hörte dem sonderbaren Schwärmer ruhig zu — und 
sandte ihn schließlich zum Papste. Ja, er wollte Kaiser werden, 
aber auf andere Art. Mit dreihundert Reitern, in gutem Ver— 
nehmen mit der Kurie, der er, seinem früheren Versprechen ge— 
mäß, alle Rechte in Italien überließ, zog er nach Süden. Es 
war eine lustige Reise; sie glich einer Kauffahrt zur Messe. 
In Mailand nahm der König gegen viele Versprechen viel 
schweres Geld ein, auch ward er mit der lombardischen Krone 
zekrönt. Die Florentiner handelten dann ganz in seinem Sinne, 
wenn sie ihn baten, sie gegen Empfang von 100 000 Gold⸗ 
zulden mit seinem Besuche zu verschonen: er nahm das Geld 
und zog vorüber. So kam er nach Rom, und am Ostersonntag 
des Jahres 1355 empfing er die Krone. Die Römer verkannten 
ihn so weit, ihm die Herrschaft anzubieten: er aber zog sich 
programmmäßig noch am Krönungstage aus der ewigen Stadt 
zurück und befand sich nach einiger Zeit wiederum glücklich in 
Augsburg. Tapferkeit ist kein erbliches Gut', rief ihm Pe— 
—X —— 
Indes das Ziel, soweit es sich Karl gesteckt hatte, war 
erreicht. Zwar höhnten die Italiener — aber war es um die 
deutsche Herrschaft in Italien nicht thatsächlich ein eigenes 
Ding? Karl gab, dem Fluch der Lächerlichkeit trotzend, auf, 
was aufzugeben war. Genug, wenn er sich da zäh und wider— 
standskräftig zeigte, wo es sich um wirklich wichtige nationale 
Fragen handelte. Und sie auf dem centralen Boden der Reichs— 
oerfassung zu erörtern und zu regeln war er alsbald nach seiner 
Rückkehr aus Italien bereit. 
Auf den Reichstagen zu Nürnberg und Metz des Jahres 
1356 ward die goldene Bulle verkündet. Sie kodifiziert und 
systematisiert in ihren dreißig Abschnitten, was im Laufe der 
Königsherrschaften seit dem Interregnum sich langsam und 
unter tausend Fällen der Ausnahme und des Widerspruchs 
zum Reichsrecht entwickelt hatte oder zu entwickeln wenigstens 
im Begriff stand. Und sie thut das im Sinne Karls: un—
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.