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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
4. Rationelle Naturbeherrschung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

36 
verbauungen vor allem Stauweiher, in genügender Größe und Zahl, 
im unteren Laufe Schutzdämme, ferner Wehren baut; selbstverständlich 
gehört dazu ein entsprechender Nachrichten- und Rettungsdienst 
(Wasserwehr). Die dafür ausgelegten Gelder verzinsen sich reichlich, 
indem sie Menschen und Güter erhalten helfen. Gegen Frostschäden 
schützen Rauchfeuer. Gegen die Gefahr der Eisberge (der 1912 die 
»Titanic« mit 1500 Menschen zum Opfer fiel) wendet man jetzt die 
Sprengung, bzw. Schmelzung durch Aluminiumthermit (Verfahren des 
Professors Barnes, Montreal) mit Hilfe einer eigenen Zerstörerflottille an. 
Was die Naturschäden organischen Ursprunges betrifft, seien als 
Beispiele der Abwehr erwähnt: die Raupenleimringe zum Schutze 
der Obstbäume vor dem Frostspinner; die systematische Entfernung 
der Eier des Schwimmspinners von den Eichbäumen in Slawonien 
Meider brachte man — es ist dies eine sehr irrationelle Finanz- und 
Wirtschaftspolitik — zu wenig Geld auf, um diese großen Volks- 
werte zur Gänze zu retten); das Ziehen hoher Drahtgitter ‚viele 
Kilometer weit in Argentinien gegen die Heuschreckeninvasion; die 
rationelle Bekämpfung der gefährlichen Tsetsefliege in Südafrika 
u. a. m. Jedenfalls sollte eine rationelle Wirtschaftspolitik, wenn 
nötig, auch in internationaler Zusammenarbeit, mit viel mehr Syste- 
matik und mit weit größeren Beträgen als bisher die möglichste 
Vermeidung der Schäden durch Elementarereignisse sich zum Ziele 
setzen; diese Mittel stehen auf gleicher Linie wie die für Bildung, 
Erziehung und Gesundheit ausgegebenen Summen und sind volks- 
wirtschaftlich weit rationeller als die traurig-berühmten Rüstungs- 
ausgaben (s. später »Internationale Rationalisierung «). 
Über die rationelle Bewirtschaftung der Naturschätze (Erze, 
Kohle, Holz, Mineralöl u. a.) können hier nur einige wenige generelle 
Bemerkungen vorgebracht werden. Eine Hauptaufgabe der offiziellen 
Wirtschaftspolitik ist die wirksame Verhinderung des Raubbaues 
dieser zum Teil nur in beschränkten Mengen auf der Erde vor- 
gefundenen Roh- und Betriebsstoffe; ferner die technische und 
arganisatorische Rationalisierung der Gewinnung (Förderung, 
Bringung) der Naturschätze zu betreiben. Z. B. ist die Kohlen- 
förderung je Arbeiter und Schicht in verschiedenen Ländern (oder 
Ländergebieten) sehr verschieden günstig; die F ortschritte im Bau 
rationeller Fördermaschinen und in Arbeit erleichternden Verfahren 
sollten immer größere Verbreitung finden. Rationell ist auch die 
Verhütung von Bergwerkskatastrophen, So z. B. die in Deutschland
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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