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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

78 
muß, bei einem bestimmten Produktionsindex, rechtzeitig der Kredit 
verweigert werden, d. h. der Wechseleskomptekredit durch die 
Notenbank; dann werden auch private Geldgeber solchen Firmen 
keine Kredite gewähren, da bei einem Preissturz infolge einer Über- 
produktion diese Kredite verloren wären. Man erstrebt also in erster 
Linie nicht Stabilität der Wechselkurse, sondern eine solche der 
Preise, um Konjunkturschwankungen und Krisen zu vermeiden. Die 
genannten Forscher, denen sich auch Reichsbankpräsident Schacht 
anschloß, verlangen von der modernen Geld- und Kreditpolitik eben 
mehr als gesicherte Devisenpolitik, Die eigenen Untersuchungs- 
‚Enquete)ausschüsse, die in den Vereinigten Staaten, in England, 
Deutschland zur Erhebung von Ersparungs(Rationalisierungs)mög- 
lichkeiten in der Wirtschaft bestellt wurden, befassen sich denn 
auch mit dem Ausbau der wirtschaftlichen Statistik und damit, 
Krisen nicht bloß rechtzeitig zu erkennen, sondern auch Mittel 
dagegen in Vorschlag zu bringen. Ob nun die managed currency, 
gewiß ein sehr grobes Mittel, auch ein taugliches Mittel zu nennen 
sei, ist sehr bestritten; man fürchtet, daß es auch große Schäden, 
Zahlungseinstellungen, Nichterfüllung der Lieferpflicht u. ä. zur Folge 
haben könnte. Man kann ferner einwerfen, daß die Warenpreise 
nicht bloß eine Funktion des Kredites sind, und daher von der 
Kredit(oder Geld)seite her allein nicht entscheidend zu beein- 
Jussen-sind. Abzulehnen sind wohl auch jene — utopisch, daher 
irrationell zu nennenden — Abhilfemittel, welche in einer mehr 
weniger zwangsweisen Regelung der Produktion, von Staats 
wegen oder von autonomen Verbänden, enthalten; das Fiasko der 
‚Kriegswirtschaft« und die Unzulänglichkeit des sowjetistischen zen- 
:;ralen »Wirtschaftsplanes«, der mehrmals im Jahre geändert werden 
muß, beweisen die Unmöglichkeit, ein so vielgestaltiges.Gebilde wie 
die Produktion eines modernen Staates von oben her einheitlich regeln 
zu wollen. 
7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im 
Gewerbe. 
Kann man denn überhaupt die beiden Wörter » Rationalisierung « 
und »Gewerbe«, die Symbole der neuen und der alten Zeit, in einem 
Atem nennen? Ist denn der gewerbliche Kleinbetrieb, die »hand- 
werkliche« Betriebsform nicht etwas sehr Irrationelles, das längst
	        

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The Model Stock Plan. McGraw-Hill Book Company, 1930.
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