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An Introduction to the theory of statistics

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Bibliographic data

Full text: An Introduction to the theory of statistics

Monograph

Identifikator:
1779816413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-167099
Document type:
Monograph
Author:
Michels, Robert http://d-nb.info/gnd/118733737
Title:
Sittlichkeit in Ziffern?
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 229 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Kriterien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
  • Zweiter Teil. Vorschläge zur Hebung des Warenhandels Bremens

Full text

lische Textilwareneinfuhr Hamburgs ist zu sagen, daß ein großer 
Teil derselben — analog England! — nicht im eigenen Lande 
bleibt, sondern für hamburgische Rechnung wieder ins Ausland 
geht. Da nun Hamburgs Gesamtausfuhr die bremische übertrifft, 
liegt in seiner englischen Mehreinfuhr kein für Bremen gefähr 
liches Zeichen versteckt. Trotzdem ist es sehr wohl wünschens 
wert und auch sehr wohl möglich, den britischen Handel mehr 
nach Bremen zu ziehen. Nach Verbesserung des Schiffahrtsweges 
der Oberweser und im Anschluß daran erfolgter Angliederung 
eines reicheren, lokal ausgedehnten Hinterlandes haben die Ver 
hältnisse endlich eine für Bremen vorteilhafte Änderung erfahren. 
Die schließliche Durchführung des großzügigen mittelländischen 
Kanalprojektes wird eine weitere Gesundung zur Folge haben. 
Am europäischen Verkehr Bremens waren die Staaten der 
zweiten Gruppe im Jahre 1908 in der Einfuhr mit genau der 
Hälfte, in der Ausfuhr mit etwa 1 / 3 beteiligt. 
Haben wir im vorstehenden gesehen, daß Hamburg Bremen 
im Verkehr mit der westlichen Hälfte Europas weit übertrifft, so 
sahen wir doch auch, daß die Ursachen in dem historischen 
Werden der Verhältnisse begründet liegen und daß sie mensch 
licher Beeinflussung zugunsten Bremens verhältnismäßig leicht zu 
gänglich sind. Wie in einer späteren Tabelle nachgewiesen wird, 
hat sich das Anteilsverhältnis in den beiden letzten Jahrzehnten 
schon sehr zum Vorteil Bremens verschoben. (Vergl. Tabelle 36). 
b) Nord-, Ost- und Mitteleuropa. 
Das Gleiche kann man vom nord- und osteuropäischen Ver 
kehrsbezirk in diesem Umfange leider nicht sagen. Da kommt 
der große Vorteil, den Hamburg seine östlichere Lage gibt und 
der selbst durch die fortgeschrittenste Technik nur verringert, aber 
nicht aus der Welt geschafft werden kann, in vollstem Maße zur 
Geltung, besonders seit der Aushebung des Nord-Ostseekanals. 
Hamburg ist der östlichste Hafen der deutschen Nordseeküste, am 
tiefsten in der Ausbuchtung der Nordsee gelegen, den die großen, 
tiefgehenden Überseedampfer ohne zu leichtern erreichen können. 
In ihm endigt die ozeanische Großschiffahrt mit ihren auf inter 
nationalen Abmachungen beruhenden Erachtenausgleichungen, und 
die Küstenschiffahrt mit ihrer Frachtenstaffelung beginnt. In ihm 
geben sich Nord- und Osteuropa mit den transozeanischen Erd 
gebieten die Hand. 
Freilich, der Handel Bremens mit Rußland und auch mit
	        

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Bremens Warenhandel Und Seine Stellung in Der Weltwirtschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1910.
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