Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1779855281
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164105
Document type:
Monograph
Author:
Mahlberg, Walter http://d-nb.info/gnd/101605218
Title:
Reparations-Sabotage durch die Weltwirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1928
Scope:
VI, 122 S.
graph. Darst
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Tauschverkehr erhöht werden. In Spekulationszeiten kann ein und 
dieselbe Ware durch sehr viel mehr Lände gehen als in normalen, 
und das kann zu einer Vergrößerung des Wechselumlaufes führen, 
ohne daß die Erträge in der Volkswirtschaft gestiegen sind. Die 
darauf hin erfolgende Steigerung der Banknotenausgabe oder 
auch nur die stärkere Ausdehnung des Kredits im Girowege kann 
zu künstlich vermehrter Kaufkraft, zu Preissteigerungen und zu 
einer Aufblähung der günstigen Konjunktur führen, welche das 
Eintreten des Umschlags beschleunigen wird. So kann eine typische 
Spekulations- und Kreditkrisis, wenn auch nicht erzeugt, so doch 
durch diese Art von Geldschöpfung verstärkt werden. 
Von einer „klassischen Geldschöpfung", wie Bendixen 
die Ausgabe von Banknoten auf Warenwechsel nennt, kann also 
keine Rede sein. Er hat eben noch keine Vorstellung davon, daß 
die Geldvermehrung mit den Erträgen im Tauschverkehr in Zu 
sammenhang stehen muß. Es ist daher unverständlich, wie W. Fe 
dern im 9. Teil seines Aussatzes, „Österr. Volkswirt" vom 3. No 
vember 1917, schreiben kann: „Erst Bendixens Forderung nach 
Warenwechseln als Basis der Geldschöpfung, die Liefmann ab 
lehnt — wohl aus keinen! anderen Grunde, als weil er überhaupt 
keinen Theoretiker vor und neben sich anerkennt (!) — im Zusammen 
hang mit Liefmanns Einkommenslehre bringt Klarheit in die noch 
dunklen Fragen des Geldwesens." Zunächst ist nicht einzusehen, 
weshalb eine bloße Forderung, die auch schon im wesentlichen 
erfüllt ist, Klarheit in die Geldlehre bringen soll, und auch Federn 
hätte sich mit etwas gutem Willen wohl klar darüber werden 
können, weshalb ich Bendixens Forderung nicht als eine „klassische 
Geldschöpfung" ansehen kann. Ich habe sie aber in meinem Buche 
„Geld und Gold" gar nicht abgelehnt, so daß ein hervorragender 
Praktiker mich schon im Frühjahr 1917 darauf aufmerksam machte, 
daß ich die Gefahren einer Banknotenausgabe auf Warenwechsel 
dort unterschätzt hätte. Im übrigen habe ich gerade Bendixens 
Leistungen vielleicht mehr anerkannt, als sie es, gerade vom wissen 
schaftlichen und theoretischen Standpunkt aus, wohl verdienen, 
wie sich überhaupt über neue Gedanken, wenn sie einmal statt der 
üblichen Gedankenlosigkeit, Eklektik oder bloßen Kritik irgendwo 
hervortreten, niemand mehr freuen kann als ich. 
Die Banknotenausgabe auf gute Warenwechsel, insbesondere 
wenn deren Qualität als solche geprüft wird und mit einiger Sicher- 
94
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Title page

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Denkschrift Über Die Maschinenindustrie Der Welt, Bestimmt Für Das Komitee B Des Vorbereitenden Ausschusses Der Internationalen Wirtschaftskonferenz Des Völkerbundes. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.