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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Dreizehntes Kapitel, 
317 
lat die Maschinenproduktion der Handwerksproduktion voraus. Als 
lohn Wyatt 1735 seine Spinnmaschine und mit ihr die industrielle 
Revolution des 18. Jahrhunderts ankündigte, erwähnte er mit keinem 
Wort, daß statt! des Menschen ein Esel die Maschine treibe, und 
dennoch fiel diese Rolle dem Esel zu. Eine Maschine, „um ohne 
finger zu spinnen“, lautete sein Programm.** 
Alle entwickelte Maschinerie besteht aus drei wesentlich ver- 
hiedenen Teilen, der Bewegungsmaschine, dem Transmissions- 
[Uebertragungs-] mechanismus, endlich der Werkzeugmaschine oder 
\rbeitsmaschine. Die Bewegungsmaschine wirkt als Triebkraft des 
Sähzen Mechanismus. Sie erzeugt ihre eigene Bewegungskraft, wie 
die Dampfmaschine, Heißluftmaschine, elektro-magnetische Ma- 
Schine usw., oder sie empfängt den Anstoß von einer schon fertigen 
Naturkraft außer ihr, wie das Wasserrad vom Wassergefäll, der 
Vindfülügel vom Wind usw. Der Transmissionsmechanismus, zu- 
1ämmengesetzt aus Schwungrädern, Treibwellen, Zahnrädern, 
Kreiselrädern, Schäften, Schnüren, Riemen, Zwischengeschirr und 
Orgelege der verschiedensten Art, regelt die Bewegung, verwan- 
delt, Wo es nötig, ihre Form, zum Beispiel aus einer senkrechten ix 
ne kreisförmige, verteilt und überträgt sie auf die Werkzeug- 
Naschinerie. Beide Teile des Mechanismus sind nur vorhanden, 
an der Werkzeugmaschine die Bewegung mitzuteilen, wodurch sie 
7 Arbeitsgegenstand anpackt und zweckgemäß verändert. Dieser 
‘eil der Maschinerie. die Werkzeugmaschine, ist es. wovon die 
89 
m voron vor ihm wurden, wenn auch sehr unvollkommene, Maschinen 
ieh a ME wahrscheinlich zuerst in Italien. Eine kritische 
ine Erfin, der Technologie würde überhaupt nachweisen, wie wenig irgend- 
Sicher ndung des 18, Jahrhunderts einem einzelnen Individuum gehört. 
schichte ert kein solches Werk. Darwin hat das Interesse auf die Ge- 
der Pfla der natürlichen Technologie gelenkt, das heißt auf die Bildung 
Manzen Ct und Tierorgane als Produktionsinstrumente für das Leben der 
des Ges be Tiere. Verdient die Bildungsgeschichte der produktiven Organe 
Schaftgor, Ischaftsmenschen, der materiellen Basis jeder besonderen Gesell- 
Bichter ganisation, nicht gleiche Aufmerksamkeit? Und wäre sie nicht 
%R der N liefern, da, wie Vico sagt, die Menschengeschichte sich dadurch 
Ahderg Naturgeschichte unterscheidet, daß wir die eine gemacht und die 
halten dem gemacht haben? Die Technologie enthüllt das aktive Ver- 
Lebens e Menschen zur Natur, den unmittelbaren Produktionsprozeß seines 
nen ot amit auch seiner gesellschaftlichen Lebensverhältnisse und der 
de von AU Menden geistigen Vorstellungen. Selbst alle Religionsgeschichte, 
net Tat a materiellen Grundlage absieht, ist — unkritisch. Es ist in 
UÜdun. fon el leichter, durch Analyse den irdischen Kern der religiösen Nebel- 
"rhältnis zu finden, als umgekehrt aus den jedesmaligen wirklichen Lebens- 
de einzi. Sen ihre verhimmelten Formen zu entwickeln. Die letztere ist 
DS abstrae rlalistische und daher wissenschaftliche Methode. Die Mängel 
0206 An t naturwissenschaftlichen Materialismus, der den geschichtlichen 
Torsten Sb ersieht man schon aus den abstrakten und ideologischen 
USwagen PCM seiner Wortführer, sobald sie sich über ihre Spezialität hin-
	        

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Das Arbeitsrecht Der Čechoslovakischen Republik. Verlag des “Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik”, 1928.
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