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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

32 
sistenzmittel besitzen und die sich deshalb gern an den Unter- 
nehmer verdingen, der ihnen, da er sie infolge der Verfügung 
über mehr Subsistenzmittel in einem längeren und mehr- 
ergiebigen Umweg beschäftigen kann, als wenn sie selbständig 
produzieren würden, mehr, wenn vielleicht auch nur wenig 
mehr an Lohn auszahlt, als sie sich bei selbständiger Produktion 
auf kürzerem Umweg beschaffen könnten, Von Ausbeutung 
und von Zwang kann deshalb hier nicht die Rede sein!). Der 
zweite Zweig der Nachfrage nach Gegenwartsgütern ist der der 
Unternehmer, die damit einen Gewinn erzielen wallen?). Dieser 
Nachfrage gegenüber steht das Angebot an Subsistenzmitteln, 
d. i. der gesamte Vermögensstamm der Volkswirtschaft außer 
Grund und Boden?®), und die ihn besitzen, das sind die Kapita- 
listen, die größtenteils bereits bei einem ganz geringen Agio 
lieber in einen Tausch gegen zukünftige Güter einwilligen; 
anstatt ihre Sübsistenzmittel tot liegen zu lassen, da bei ihnen 
der erste und zweite Grund keine entscheidende Rolle spielt?). 
Gleichgewicht wird auf dem Markte offenbar nur dann herrschen, 
wenn einerseits alle Arbeiter beschäftigt sind, andererseits 
sämtliche Kapitalisten ihr Angebot an Subsistenzmitteln unter- 
gebracht haben. Es kommt aber noch eine weitere wichtige 
Bedingung dazu. Der Unternehmer, der sich gegenwärtige 
Güter ausleiht, will damit einen Gewinn erzielen. Zu diesem 
Zwecke steht ihm” &in schier unerschöpflicher Fonds von Mög- 
lichkeiten, zeitraubende, aber technisch. mehrergiebige Pro- 
duktionsumwege einzuschlagen, zur Verfügung. Er wird es des- 
halb nie soweit kommen lassen, daß der. Lohn bis zur vollen 
Produkthöhe. anschwillt. Vielmehr wird er im gegebenen Moment 
zu einer längeren durchschnittlichen Produktionsmethode, die 
aber ein größeres technisches Produkt als die alte liefert, über- 
gehen, was bei gleichbleibendem Lohne eine Freisetzung von 
Arbeitern zur Folge hat, Solf Gleichgewicht in der Wirtschaft 
herrschen, so müß demnach ständig ein Kapitalgewinn erzielt 
werden, und zwar wird dessen. Höhe durch das Mehrerträgnis 
der unter den gegebenen Verhältnissen noch gestatteten letzten. 
Produktionsverlängerung bestimmt?). 
-‘  1).Böhm-Bawerk, Posit. Theorie, S. 375/76, 386/90, 408/09. 2) ebda,, 
5.391. *) ebda., S. 391/92. ‘Jebda,, S. 387/89, 401, 448/49. *)ebda., S.443ff,
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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