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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Elftes Kapitel. Zusammenschluss
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

168 
Bei Brennmaterialien, Kartoffeln und Getränken 
liegt die Sache anders. Aus verschiedenen Gründen bezieht ein 
großer Teil der Konsumenten diese Bedarfsgüter auf Vorrat. Es 
handelt sich also um größere Mengen, die geliefert werden müssen. 
Für die einzelnen Konsumenten würde es da zu umständlich sein, die 
Spedition selbst zu übernehmen, weshalb der Lieferant die Haus 
lieferung organisiert hat. 
Das Moment, seinen Kunden „entgegenzukommen", hat natür 
lich zur Einführung aller Hauslieferungen wesentlich beigetragen. 
In der konsumgenossenschaftlichen Gütervermittlung, wo man 
alles auf die einfachste ökonomische Formel zu bringen sucht, haben 
sich auch in bezug auf die Hauslieferungsfrage Besonderheiten heraus 
gebildet, die ich in folgendem bei der Behandlung der einzelnen 
Artikel noch streifen werde. Dort werde ich auch vou den Schwierig 
keiten der konsumgenossenschaftlichen Hauslieferungen zu sprechen 
haben. 
Die Milch Verteilung. Die Vermittlung von Milch haben 
erst wenige Konsumvereine in eigene Regie genommen?) Milch ist 
bekanntlich ein schwer zu behandelnder Artikel, der leicht verdirbt. 
Weitere Schwierigkeiten erwachsen aus dem schwankenden Milch 
ertrag der Kühe, weshalb es nötig ist, besondere Regulierstellen, 
Molkereien, einzurichten, wozu kleine Vereine naturgemäß nicht im 
stande sind?) Dazu konimt, daß den Prinzipien der Konsumgenossen 
schaften gemäß nur hygienisch einwandfreie Milch geliefert werden 
darf und außerdem Schaffung humaner Arbeitsbedingungen eine der 
ersten Pflichten konsumgenossenschaftlicher Tätigkeit ist. Gerade die 
beiden letzten Momente haben viele große Vereine von der Milch 
lieferung bis jetzt noch ferngehalten?) 
Die Verteilung der Milch wird von einzelnen Vereinen selbst 
übernommen, andere Vereine überlassen die Verteilung den Lieferan 
ten. Das letztere trifft z. B. auf den Bielefelder Konsumverein 
zu. Von denjenigen, die die Verteilung selbst übernehmen, kann es 
direkt oder durch die Verteilungsstellen oder ans beide Arten geschehen. 
Der Konsumverein „Eintracht" in Essen kennt nur die direkte Milch 
lieferung, und zwar in die Häuser der Mitglieder. Dieser Verein hat 
*) Am weitesten geht darin die Konsumgenossenschaft „Produktion" in 
Hamburg, die einen Teil der Milch auf ihrem Landgute selbst produziert. 
2 ) Vgl. S. 38. 
3 ) Die Konsumvereine Mannheim und Frankfurt a. M. suchen durch Be 
teiligung an „Milchzentralen" einen Einfluß auf die Milchlieferung zu ge 
winnen.
	        

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Budgets and Visible Commercial Balances of European Countries 1922-1925. Reference Service on International Affairs, 1925.
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