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Deutschlands chemische Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Elftes Kapitel. Zusammenschluss
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

7 Die Werttheorie 
einen Zustand unterschiebt, worin der Produzent seine Subsi- 
stenzmittel selbst produziert und nur den Ueberschuß über den 
eigenen Bedarf, den Ueberfluß, in die Zirkulation wirft.“ 
Marx hat es also durchaus mit Recht abgelehnt, den Ge- 
brauchswert zur Grundlage einer Preisanalyse zu machen. Um- 
gekehrt ist es ein Grundfehler der Österreichischen Schule, daß 
„das leitende Prinzip“ ihrer Theorie nichts Gemeinsames mit der 
modernen kapitalistischen Wirklichkeit hat”. Dies muß, wie 
aus dem weiteren ersichtlich ist, unvermeidlich den ganzen Auf- 
bau der Theorie beeinflussen. 
4. DAS MASS DES WERTES UND DER EINHEITSWERT 
Wodurch läßt sich die Größe des subjektiven Wertes bestim- 
men? Mit anderen Worten: wovon hängt die Höhe der indivi- 
duellen Schätzung des „Gutes“ ab? In der Beantwortung dieser 
Frage besteht hauptsächlich das „Neue“, das von den Vertretern 
der österreichischen Schule und deren ausländischen Anhängern 
gesagt worden ist. 
= _ 2 Karl Marx: „Kapital“, Bd. I, S. 122. 
Auch Lassalle verspottete geistreich diese Theorie: „Herr Borsig — sagt er — 
produziert zunächst Maschinen für seinen Familienbedarf. Die über- 
schüssigen Maschinen verkauft er dann. 
Die Trauermodenmagazine arbeiten zunächst vorsorglich für die Todesfälle 
in der eigenen Familie. Was dann, indem diese zu spärlich ausfallen, an 
Trauerstoffen noch übrig bleibt, tauschen sie aus. 
Herr Wolff, der Eigentümer des hiesigen Telegraphenbureaus, läßt zunächst 
die Depeschen zu seiner eigenen Belehrung und Vergnügen kommen. Was 
dann, nachdem er sich hinreichend an ihnen gesättigt, noch übrig bleibt, 
tauscht er mit den Börsenwölfen und Zeitungsredaktionen aus, die ihm da- 
gegen mit ihren überschüssigen‘  Zeitungskorrespondenzen und Aktien auf- 
warten.“ 
F. Lassalle: „Reden und Schriften‘, Verl. des „Vorwärts‘, 1893, Bd. III, 
S. 73. Bei den Vorläufern der „Mathematiker“ (L. Walras) ist der Austausch 
der Ueberschüsse ebenfalls der Ausgangspunkt (Principe d’une Theorie mathe- 
matique etc.). 
27 In seinem „Kapital und Kapitalzins‘“ sagt Böhm-Bawerk, die ganze 
Marxsche Argumentation sei in dieser Beziehung „falsch‘“. Hier liege nach 
seiner Meinung eine Verwechslung „der Abstraktion von einem Umstand 
überhaupt mit Abstraktion von den speziellen Modalitäten, 
unter denen dieser Umstand auftritt, vor”. (1. Aufl., 1884, S. 435.) 
Darauf erwidert Hilferding mit Recht: „Wenn ich von der speziellen 
Modalität, unter der Gebrauchswert erscheinen mag, also vom Gebrauchswert 
in seiner Konkretheit, abstrahiere, habe ich für mich vom Gebrauchswert 
überhaupt abstrahiert ... Es hilft nichts, zu sagen, der Gebrauchswert be- 
stände nun in der Fähigkeit dieser Ware, gegen andere Waren ‚ausgetauscht 
werden zu können. Denn das heißt, daß die Größe des „Gebrauchswertes“ 
jetzt gegeben ist durch die Größe des Tauschwertes, nicht die Größe des 
Tauschwertes durch die Größe des Gebrauchswertes.‘“ (l. c. S. 5.) Ausführ- 
licher darüber weiter unten, bei der Analyse des „Substitutionswertes‘“. 
76
	        

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Die Politische Ökonomie Des Rentners. Verl. für Literatur und Politik, 1926.
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