Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

154 
sonenvereinigung; die Zahl der Mitglieder muß mindestens 7 
betragen. Das Vermögen wird gebildet aus den Einzahlungen der 
Mitglieder auf die Geschäftsanteile und aus den im Laufe der 
Jahre gebildeten Reserven. Die Kreditfähigkeit der Ge 
nossenschaft wird verstärkt durch die Haft- und Nachschußpflicht der Ge 
nossen, geschwächt durch die leichte Möglichkeit des Ausscheidens aus 
der Genossenschaft. Vermehrung des Vermögens liegt auch im Interesse 
der K r e d i t f ä h i g k e i t der Genossenschaft, da diese von der Reichsbank 
und von den genossenschaftlichen Zentralkreditinstituten im wesentlichen 
nach der Höhe des bilanzmäßigen eigenen Vermögens bemessen wird. Die 
Höhe der Beteiligung ist bei der Genossenschaft nicht in unabänderlicher 
Weise festgesetzt. Das Genossenschaftsgesetz (§ 16) erkennt die Erhöhung 
des Geschäftsanteiles ausdrücklich als zulässig an. Förden Ge 
nossen bedeutet die ihm auferlegte Erhöhung seines Anteils unter Um 
ständen eine nicht leicht tragbare Last. 
Die Mittel zur Kreditgewährung erhalten die Genossenschaften zum 
großen Teil aus Spareinlagen, aus Kontokorrent- und Depositengeldern. 
Während Einlagen von jedermann angenommen werden, dürfen Dar 
lehen nur an Mitglieder der Genossenschaft gegeben werden. 
In der Generalversammlung hat jeder Genosse nur eine Stimme; in 
den Vordergrund tritt also die Persönlichkeit, nicht das Kapital. 
Die seit langem geplante Reform der genossenschaftlichen 
Prüfung — die Revision der Kreditgenossenschaften geht bereits auf 
das Jahr 1864 zurück und wurde 1889 durch das Reichsgenossenschafts 
gesetz neu geregelt — brachte das Gesetz zur Änderung des Genossenschafts 
gesetzes vom 30. Oktober 1934. Diese Prüfung ist, anders als die aktien 
rechtliche, nicht lediglich eine Bilanzprüfung, sondern erstreckt sich auf die 
Einrichtungen, die Vermögenslage und die gesamte Geschäfts- und Kredit 
politik der Verwaltung der Genossenschaften. Sie erfolgt durch die Re- 
visionsverbände als Prüfungsverbände. 
Nach der Haftpflicht der Mitglieder, die im Konkursfalle von Bedeutung ist, 
sind zu unterscheiden: 
a) Genossenschaften mit unbes chränkter Haftpflicht. Die Genossen 
haften mit ihrem gesamten Vermögen föhne Beschränkung auf eine bestimmte 
Summe) für die Verbindlichkeiten der Genossenschaft. 
b) Genossenschaften mit beschränkter Haftpflicht. Die Genossen 
hasten der Genossenschaft und, nach Ausbruch des Konkurses, unmittelbar deren
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.