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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
178203353X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-174918
Document type:
Monograph
Title:
Inkassotarif für Asien, Afrika und Australien
Place of publication:
Hamburg
Year of publication:
1927
Scope:
55 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

allgemeines Tauschmittel zurücktritt. An ihr als der ursprüng- 
lichen und grundlegenden Funktion des Geldes kann aber die 
ökonomische Theorie auch in ihrer Begriffsbestimmung nicht 
ganz vorbeigehen. Die systematische Theorie gebraucht den Aus 
druck auch für das oft ganz abstrakte, oft aber auch konkrete 
Mittel, mit dessen Lilfe die Aussähe im Tauschverkehr, nicht nur 
von Sachgütern sich vollziehen, auch wenn sie nur verrechnet werden. 
Der Begriff der abstrakten Rechnungseinheit drückt dagegen an 
sich noch keine Beziehung zu Amsähen aus, er liegt auch der rein 
initerwirtschaftlichen Kapital- oder Vermögensveranschlagung zu 
grunde. So kommen wir zu einer engeren Definition des Geldes, 
welche es natürlich auch nicht sachlich bestimmt, aber es irr seiner 
Funktion als Tauschmittel von sonstigen Funktionen der Geld 
rechnung, Kosten, Kapital, Vermögen, Ertragswert, unterscheidet. 
Geld ist die ebenfalls Geld genannte abstrakte Rechnungs- 
einheit in ihrer Benutzung als allgemeines Tausch 
mittel, in welcher Form sie sich auch in realen Zahlungsmitteln 
verkörpern kann. 
Anter realen Zahlungsmitteln verstehen wir also die 
vom Staate geschaffenen oder von ihm autorisierten Tausch 
mittel, welche die bisherige Theorie, auch diejenige Knapps, allein 
als Geld bezeichnete, Münzen, Banknoten und das eigentliche 
Papiergeld. Man hat nun hier, wie in manchen anderen Fällen, 
meine Theorie durch Wortveränderungen zu verbessern gesucht, 
indem man statt reale Zahlungsmittel den Ausdruck Geldzeichen 
vorgeschlagen hat. Auch er ist natürlich anwendbar, wo ein Zweifel 
über das, was gemeint ist, nicht möglich ist. Aber besser ist er nicht. 
Vielmehr ist im Sinne der abstrakten Rechnungseinheit eine Aktie 
auch ein Geldzeichen, auch sie verkörpert Geld im allgemeinsten 
Sinne der abstrakten Rechnungseinheit. Der Ausdruck reale 
Zahlungsmittel aber betont im Gegensatz dazu die Amsahfunk- 
tion der allgemeinen Rechnungseinheit, die sich in sachlichen 
Tauschmitteln verkörpern kann, aus deren Schaffung der Staat 
den größten Einfluß hat. Diese Objekte sind es, die die bisherige 
Geldtheorie, metallistische und chartalistische, immer allein als Geld 
bezeichnete. 
Am aber den ganzen tauschwirtschaftlichen Mechanismus und 
das Funktionieren des Geldes darin zu erkennen, darf man es 
niemals nur sachlich, durch Aufzählung irgendwelcher Objekte, 
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Documenti Ispano-Genovesi dell’Archivio Di Simancas. Co’ tipi del R.I. de’ Sordo-Muti, 1868.
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