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Die Volkswirthschaftslehre

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Bibliographic data

Full text: Die Volkswirthschaftslehre

Monograph

Identifikator:
178263682X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-177433
Document type:
Monograph
Author:
Vierkandt, Alfred http://d-nb.info/gnd/118804472
Title:
Gesellschaftslehre
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Enke
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 484 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Die Abstufungen der Gesellschaft (Gemeinschaft und "Gesellschaft")
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Volkswirthschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

322 Buch 4. Kap. 2. Einkommcnsverhältnisse. 
der Unternehmenden ab. Jedenfalls hat jedoch der Gewinn den 
jeweilig möglich niedrigsten Stand erreicht, wenn die Concurrenz- 
verhältnisse seine Höhe so tief niederdrückten, daß deren Gering 
fügigkeit eben nur noch die Geschäftsaufgabe verhindert. 
Mit den Fortschritten der wirthschaftlichen Kultur wird 
zunächst der in den verschiedenen Zweigen der Production erzielte 
Durchschnittsgewinn, um den die in den einzelnen gleichartigen 
Unternehmungen gemachten Gewinne auf und ab schwanken, 
verhältnißmäßig gleichmäßiger, weil mit jenen die Productions- 
mittel unbehinderter ans den weniger ergiebigen Unternehmnngs- 
gebieten in die ergiebigeren überzuströmen vermögen, und auch 
die Gewinnstchancen, welche ein Geschäftszweig darbietet, unr 
so eher richtig erkannt und gewürdigt werden, je einsichtiger und 
rühriger ein Volk geworden ist. Sind die Aussichten auf Gewinn 
bei einem Geschäftszweige besonders günstig, so pflegen nicht nur 
diejenigen, welche in demselben bisher einen die Productions- 
kosten ihrer Unternehmerarbeit weit übersteigenden Arbeitslohn 
verdienten oder ihr Kapital erheblich über die landübliche Zinshöhe 
nutzten, ihre Unternehmungen nach Möglichkeit zu erweitern, 
sondern es wenden sich außerdem Andere einer so verlockenden 
Unternehmungsgelegenheit durch Neubegründung ebensolcher 
Geschäfte thunlichst zu, ivvdurch die ausgleichend wirkende Con- 
currenz vermehrt wird. Umgekehrt nimmt der Zudrang zu den 
nur geringen Gewinn bringenden Unternehmungen ab, aus 
denen sich überdies, insoweit nicht die Schwierigkeit, die einmal 
darin angelegten Vermögensbestandtheile anderweit zu verwerthen 
oder für sonstige Productionszwecke verwendbar zu machen, 
hindernd entgegentritt, Viele baldigst wieder herauszuziehen 
suchen, um ein besser lohnendes Geschäft ergreifen zu können. 
Ucbrigens erfolgt die Gewinnausgleichung deshalb, weil sie 
eben durch Erweiterung und Vermehrung sowie bei Einschlagen 
einer veränderten Productionsrichtung durch Einschränkung und 
Verminderung der betrcffenbeu Unternehmungen vor sich geht, 
überhaupt schon je nach der Art und den Erfordernissen letzterer 
ungleich rasch und vollständig. Dieselbe verivirklicht sich im 
Allgemeinen am ehesten bei den Productionen, rücksichtlich deren 
eine Ab- und Zunahme des Umfanges, in welchem sie betrieben 
werden, am leichtesten stattfinden kann, und am spätesten bei 
denjenigen, die aus irgend einem Grunde keine ebenmächtige 
Concurrenz zu befürchten haben oder wegen überwiegender
	        

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