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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

135 
spiel hierfür sind die oben behandelten Glückspiele; bei den Kugel- 
versuchen notierte man die Farbe der gezogenen Kugel, schenkte 
jedoch den übrigen möglichen besonderen Eigenschaften (Gewicht, 
Form, Oberflächenbeschaffenheit, dem Platz im Beutel vor der Ziehung 
usw.) keine Aufmerksamkeit. Etwas ganz Ähnliches geht beim Stu- 
dium anderer statistischer Phänomene vor sich; selbst wenn man 
bei der Untersuchung der Ursachen, die das Geschlecht der ge- 
borenen Kinder bestimmen, das Beobachtungsmaterial in Gruppen 
teilt, welche als den verschiedenen wirkenden Ursachen entsprechend 
angenommen werden, wird in jeder einzelnen Gruppe die Aufmerksam- 
keit auf ein bestimmtes Kennzeichen, nämlich das Geschlecht, ein- 
gestellt, während von den übrigen individuellen Verschiedenheiten 
zwischen den in der einzelnen Gruppe zusammengefaßten Kindern 
abgesehen wird. Ebenso geht es — um ein anderes Beispiel zu 
nehmen — bei der Untersuchung der Sterblichkeit; man kann das 
Beobachtungsmaterial in viele Gruppen, nach Alter, Geschlecht, Beruf 
usw., zerlegen, aber bei jeder einzelnen mittelst solcher Kennzeichen 
ausgeschiedenen Gruppe stellt man keine andere Frage als die eine: 
tot oder nicht tot. Versuche oder Beobachtungen dieser Art werden 
oft als alternativ bezeichnet. 
Es hat sich ferner erwiesen — wie es ausführlich im Kapitel II 
erwähnt wurde — daß die statistische Regelmäßigkeit in zahlreichen 
der uns hier interessierenden Fälle sich in einer ausgeprägten Pro- 
portionalität zwischen der Zahl sämtlicher Beobachtungen und der 
Zahl solcher zu erkennen gibt, welche die Eigenschaft oder das 
Kennzeichen ausweisen, deren Vorkommen zu untersuchen ist; es 
liegt daher nahe, die genannten zwei Zahlen zueinander ins Ver- 
hältnis zu setzen, indem man einen Bruch berechnet, der durch seine 
Größe angibt, ein wie großer Teil sämtlicher Beobachtungen das be- 
treffende Kennzeichen aufgewiesen hat. Ein solcher Bruch heißt 
relative Häufigkeit des Kennzeichens. Als Beispiel hierfür sei 
erwähnt, daß die relative Häufigkeit weißer Kugeln in dem oben 
behandelten Kugelversuch 1005 = 0,5011 war. Im Jahre 1920 
kamen in Dänemark insgesamt 80227 lebendgeborene und totge- 
borene Kinder zur Welt, von denen 41064 Knaben waren; die rela- 
tive Häufigkeit von Knaben — die Sexualproportion — war also 
+1 064 = 0,51 usw 
80 227 ) " 
Wenn die relative Häufigkeit einer Begebenheit (Kennzeichen)
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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