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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

56_ 
Waren zusammenmischen wird, kann andererseits die Unsicherheit 
der Warenbezeichnung (Qualität) mit sich führen, daß eine solche 
Vermischung tatsächlich stattfindet und sich in einer kleineren oder 
größeren Unregelmäßigkeit in der Verteilung der Preise zu erkennen 
gibt, einer Unregelmäßigkeit, die sich nicht wird beseitigen lassen, 
ohne daß die Gliederung nach Waren (hierunter die Qualität) restlos 
iurchgeführt wird. 
356. Es ist namentlich die Einteilung des Preismaterials nach 
Waren (Warengruppen), die dazu Veranlassung gibt, eine in der 
Regel sehr große Anzahl von Gruppen in Betracht zu ziehen. Und 
da diese Einteilung nur in den verhältnismäßig wenigen Fällen, wo 
23s sich um Waren handelt, die sich gegenseitig substituieren können, 
zur Vergleichung der Preise Anlaß geben kann (da sich auf diese 
Weise die Preise zu einander entsprechenden Einheiten umrechnen 
lassen), so müssen die wesentlichsten Vergleiche den Preis derselben 
Ware an verschiedenen Orten oder zu verschiedenen Zeiten betreffen. 
Ob dieser Vergleich Anlaß dazu gibt, einen eventuell vorgefundenen 
Unterschied als lediglich zufällig oder durch Ursachen hervorgerufen 
anzusehen, die zwar in der einen, aber nicht in der anderen Gruppe 
auftreten, das ist bei Preisbeobachtungen genau so wie bei anderen 
Beobachtungen zu entscheiden (vgl. $ 162). 
Wenn man nun nicht nur die Preisverhältnisse einer einzelnen 
Ware berücksichtigt, sondern die Untersuchung auf eine große An- 
zahl von Waren ausdehnt, beispielsweise auf den Hauptteil solcher, 
lie entweder für die Wirtschaft eines Betriebs, einer Haushaltung 
oder einer ganzen Gesellschaft von Bedeutung sind, dann wird die 
in der Regel große Anzahl von Gruppen, mit der in solchem Falle 
nach Voranstehendem zu operieren ist, Nicht allein mit sich führen, 
laß die vielen Warengruppen in größerem oder geringerem Grade 
miteinander in Widerspruch geraten können, sondern auch den 
Überblick über die Preisbewegungen sämtlicher Waren lerschweren, 
selbst wenn diese in gleicher Richtung gehen. Diese Schwierigkeit 
ist es, der man mittels der Berechnung einer Preisindexzahl Herr 
zu werden sucht. 
307%. Indem wir uns im wesentlichen darauf beschränken, im 
folgenden die Variation der Preise im Laufe der Zeit zu betrachten, 
xönnen wir uns damit begnügen, die Berechnung einer Preisindex- 
zahl auf Grund der in einem gegebenen Augenblick geltenden Preise 
zu betrachten. In der Praxis lassen sich solche Berechnungen mit 
Westergaard und Nybolle, Theorie der Statistik, 2. Autl. 26
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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